Was macht eigentlich...?: Norbert Korzendorfer - anpfiff.info
Coburg-Kronach
|
Nicht angemeldet
|
Registrieren
|
Login
|
CMS-Nav
|
Layout
Home
Live
Herren
Frauen
U19
Halle
Kalender
Magazin
BFV
Vereine
Teams
Trainer
Spieler
Schiris
Archiv
Videos
mehr…
Spielkreise
Franken
Bamberg
Bayreuth-Kulmbach
Coburg-Kronach
Erlangen-Pegnitzgrund
Hof-Marktredwitz
Rhön
Schweinfurt
Würzburg
Heute LIVE
Demnächst LIVE
LIVE-Spiel reservieren
Meine Live-Spiele
Einfache Ergebnismeldung (ohne Anmeldung)
Infos
BAYL
LL NW
BLW
KL1
KL2
KK1
KK2
KK3
KK4
A1
A2
A3
A4
B1
B2
B3
Verbandspokal 25/26
Quali Verbandspokal 26/27
Kreispokal
Meister
Auf/Ab
Relegation
Topspiele
Sonstiges
LL Nord
BOL
BL W
BL O
KL Nord
Verbandspokal
Bezirkspokal
Kreispokal
Meister
Auf/Ab
Topspiele
Relegation
Sonstiges
LL N
BOL Ofr
KL
KG
Meister
Auf/Ab
Relegation
Topspiele
Sonstiges
Herren BFV-Runde
Herren Privatturniere
Senioren
Frauen
U17
U15
U13
U19
U17-Juniorinnen
Good-Will-Cup
Spielkreis-Ticker
Tag
Liga
Team/Verein
Vorbereitung
Spielgegnersuche
Veranstaltungen
Nächste Topspiele/Videoticker
Damals
Dreamteam
Familienbande
Glosse
Heimspiel
Jubiläen
Köpfe
Mein Heimatverein
Torheiten
Vereinslegenden
Was macht…?
Vermischtes
Start
Erdinger-Cup
Vereine A-Z
Leser-Interessen
Meldungen
Teams A-Z
Tops & Flops
Tabellen
Rangliste
Spielgemeinschaften
Leser-Interessen
Trainer A-Z
Börse
Trainerstatus
Verfügbare Trainer
Rangliste
Leser-Interessen
GFT
Spieler A-Z
Börse
Tops & Flops
Leser-Interessen
Transfers
Wechselsplitter
Startseite
Schiris A-Z
Beurteilungen
Artikel
Auf-/Abstieg
Bilder
Dokumente
Ereignisse
Ligen
Meister
Relegation
SGs
Spieler
Teamfotos
Teams
Trainer
Videos
Wettbewerbe
Start
Torshow
Tor des Monats
Interview der Woche
Podcast
Community
Ruhmeshalle
In memoriam
Leser-Interessen
Über anpfiff
Gewinnspiele
Service
Ratgeber
Das sagt der Doc!
Forum
Jobs
Plattenparty
Artikel veröffentlicht am 05.02.2009 um 12:00 Uhr
Was macht eigentlich...?:
Norbert Korzendorfer
MAGAZIN
Der Höhenflug des SC Weismain. Erfolgreiche Zeiten beim 1.FC Lichtenfels. Aufstiege des ATS Kulmbach. Norbert Korzendorfer hat sie Mitte der 1990er Jahre alle miterlebt und entscheidend mitgestaltet. Dem Fußball ist er bis heute verschrieben, denn nicht nur die alten Weggefährten sind es, mit denen er noch oft zusammentrifft, sondern auch eine "alte Dame". Die und der Nachwuchs haben es dem einstigen Mittelfeldstrategen angetan, wie er
anpfiff
verriet...
Von
Bernd Riemke
Trainer Karsten Wettberg wetterte zwar als die Kulmbacher mit Norbert Korzendorfer (hi. 5.v.re.) gegen den TSV 1860 entgegen der vorherigen Abmachung mitunter etwas robuster in die Zweikämpfe gingen, doch für die Kicker des ATS blieb es ein unvergessliches Erlebnis.
anpfiff.info
Roland Götschel war Trainer beim 1.FC Lichtenfels. Harald und Frank Thiem standen ebenso in den Reihen der Korbstädter wie Peter Reichel, heute erfolgreicher Trainer beim Bezirksoberligisten FC Burgkunstadt - und Norbert Korzendorfer. Es waren die letzten Glanzzeiten, die das Karl-Fleschutz-Stadion erlebte, als die Rotschwarzen in der Landesliga auf Torejagd gingen. Nach nur einer Spielzeit schloss sich der heute 42-Jährige dem ATS Kulmbach an und es sollte sehr bald zu einem Wiedersehen kommen, das den Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Es war der letzte Spieltag der Saison 1995/96. Lichtenfels führte das Tableau der Bezirksoberliga an und benötigte gegen die Bierstädter nur einen einzigen Zähler um die Meisterschaft zu feiern. Bis zur 86. Minute stand es vor mehr als 2000 Zuschauern 2:2-Unentschieden, bis der ATS zuschlug und sich selbst zu Titelehren verhalf. "Darüber können wir heute noch herzhaft lachen", wenn sich die Meistermannschaft regelmäßig trifft um alte Zeiten aufleben zu lassen, erzählt Korzendorfer schmunzelnd.
Vom Rasen in die Selbständigkeit
Es war zweifellos ein Höhepunkt in der lebhaften Karriere des Mittelfeldstrategen. Einer von vielen, die er in mehr als einem Jahrzehnt höherklassigem Fußball erleben durfte. Über den SC Weismain, 1.FC Lichtenfels und ATS Kulmbach führte ihn sein Weg schließlich zurück zum Heimatverein nach Schwürbitz, wo er in der Kreisklasse seine Laufbahn gemütlich ausklingen lassen wollte. Ein kurzzeitiges Intermezzo sollte jedoch noch folgen. Für ein halbes Jahr kehrte Korzendorfer zurück zu Götschel, Treubel & Co in die Landesliga nach Lichtenfels. Dann machten die Knie auf der einen und die berufliche Selbständigkeit auf der anderen Seite einem weiteren Fortwirken endgültig einen Strich durch die Rechnung. 1998 war unwiderruflich Schluss. Der erste Kreuzbandriss lag mehr als zehn Jahre zurück. Ein zweiter im Jahr 1992 konnte ihn nicht stoppen, doch nun "war die Belastung enorm hoch. Das Risiko, erneut langfristig auszufallen war einfach zu groß", schildert der glückliche Familienvater seine Beweggründe, nachdem die Gründung einer eigenen Firma seinen ganzen Einsatz forderte. Ein Planungsbüro für schlüsselfertiges Bauen betreibt der seit acht Jahren in Marktzeuln wohnhafte Club-Fan seit 1994 - und immer noch in alleiniger Eigenregie.
Klein-Korzendorfer macht von sich reden
Wer jedoch einmal vom Fußballfieber infiziert wurde, für den sind die Heilungschancen denkbar gering. "Seit fünf Jahren betreue ich nun den Nachwuchs", berichtet Korzendorfer von seinen Anfängen in der "Trainerlaufbahn". Sein Sohn Niklas begann zu jener Zeit bei den G-Junioren des TSV Marktzeuln gegen den Ball zu treten und es erweckt ganz den Anschein als würde der Filius in die großen Fußstapfen seines Vaters treten können. "Zwei bis dreimal in der Woche fahren wir zum Training in die deutsch-tschechische Fußballschule nach Hof", verkündet der Papa nicht ohne Stolz, dass sein achtjähriger Erstgeborener im Team 2000 der besten Nachwuchskicker Oberfrankens steht. Jene deutsch-tschechische Fußballschule setzt sich nicht nur für völkerverständigenden Fußball ein, sondern trainiert die Kinder unter beinahe professionellen Bedingungen. Unterstützt durch EU-Fördergelder treten die ambitionierten Kinder bei großen Turnieren schon einmal gegen den Club oder Bayern München an. "Die Kleinen werden immer größer und schneller - ich immer langsamer", beobachtet Korzendorfer augenzwinkernd die Entwicklung seines Sohnes, mit dem er in der Freizeit gerne Bundesligaspiele live vor Ort verfolgt. Besuche im einstigen Frankenstadion zu Nürnberg sind keine Seltenheit und eine Visite bei den Schwiegereltern in der Bundeshauptstadt wird häufig mit einer Eintrittskarte für die "alte Dame" Hertha verknüpft.
Nach dem zweiten Kreuzbandriss schrieben ihn viele Kritiker bereits ab. Gegen den SV Pettstadt feierte Korzendorfer jedoch nach sechs Monaten ein eindrucksvolles Comeback in der Bezirksoberliga - Zwei Tore beim 2:2-Remis.
anpfiff.info
Sport bleibt die Nummer 1
"Am Fußballgeschehen bin ich nach wie vor interessiert", konstatiert der Nachwuchstrainer, dass es ihn dann lieber nach Frohnlach oder Weismain zum FC Eintracht zieht und hin und wieder ins benachbarte Lettenreuth um sich höherklassige Ligen anzusehen. Der Sport steht in der vierköpfigen Familie jedenfalls an allererster Stelle. Am Basketball und Handball ist auch Ehefrau Heike interessiert und Tochter Sina (4) turnt ebenso leidenschaftlich gerne, wie sie das Ballettbeinchen schwingt. Der Fußballername Korzendorfer wird vielleicht durch Sohn Niklas in wenigen Jahren wieder in alle Munde kommen, wenn dieser die großen Fußstapfen ausfüllt. In Vergessenheit geraten wird jedoch auch der glanzvolle Norbert Korzendorfer nicht...
Als Club-Fans ließen sich Papa Norbert und Sohn Niklas den Auftritt des Zweitligisten im Sommer beim 1.FC Lichtenfels natürlich nicht entgehen.
anpfiff.info
Kommentar abgeben
Schreibe hier einen Kommentar...
Kommentare werden unter Deinem Nicknamen und erst nach Prüfung durch die Redaktion veröffentlicht.
Leser-Kommentare
Zum Forum (auch zum Eröffnen neuer Diskussionsthemen)
{1}
##LOC[OK]##
{1}
##LOC[OK]##
##LOC[Cancel]##
{1}
##LOC[OK]##
##LOC[Cancel]##
{1}
##LOC[OK]##
{1}
##LOC[OK]##
##LOC[Cancel]##
{1}
##LOC[OK]##
##LOC[Cancel]##
Diesen Artikel...