Viel hatten die Vereine nicht einzuwenden an der Einteilung der Spielklassen im Spielkreis. Leichte Veränderungen gab es aber dennoch. Die gravierendste ist eine eher ungewollte. Durch den Rückzug des FV Karlstadt spielt die Kreisliga 2 nur mit 14 Mannschaften. Anfragen bei in der Kreisliga 1 eingeteilten Teams, in die Zweier zu wechseln, verneinten diese. Da beide Ligen mit einem Schlüssel für 16 Mannschaften spielen, bleiben somit jeweils zwei Teams pro Spieltag spielfrei. Das, das gegen den FV Karlstadt gespielt hätte, und das das vorgesehen spielfrei gewesen wäre.
Eine Änderung gab es auch in den A-Klassen. Der TSV Gerbrunn, vorab in die A-Klasse 3 eingeteilt, bat um die Versetzung in die Würzburger Liga. Diesem Wunsch gaben die BFV-Verantwortlichen statt. Da kein Team den umgekehrten Weg geht, spielt die A-Klasse 1 nur mit 13 Teams, die A-Klasse 3 hingegen mit nur elf.
Fünf Veränderungen in den B-Klassen
Mehr Veränderungen gab es hingegen in der B-Klasse. Die Sulzfelder tauschen intern die Liga. Die Zweite der Maustaler spielt in der Zweier-Staffel, die Dritte in der Dreier-Staffel. Zudem erhöht sich die Mannschaftsanzahl in der B-Klasse 3 auf 15 Teams. Die SG Klein-/Großlangheim meldete nachträglich noch eine Reserve, die nun die Verantwortlichen in die Kitzinger Gruppe einteilten.
Im Raum Main-Spessart tauschten jeweils zwei Teams von der Vierer- in die Fünfer-Gruppe und umgekehrt. Die Reserven des FC Gössenheim und des BC Aura spielen in der B-Klasse 5. Die Zweite des TV Marktheidenfeld und die neue Spielgemeinschaft der Zweitvertretungen aus Trennfeld und Homburg kicken kommende Saison in der B-Klasse 4, ebenso wie der FV Karlstadt. Der tritt mit seiner ersten Mannschaft anstatt seiner zweiten in dieser an.
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