Das war es für die Fuchsstädter Fußballer vorerst mit der Landesliga. Gegen die TuS Frammersbach hatten die Hausherren wenig zu bestellen. Die Jungs von Patrick Amrhein dominierten die Partie, trafen aber nicht. Nur Max Schmidtner veredelte den einzigen guten FC-Angriff. Nach dem Seitenwechsel zeigten sich dann auch die Gäste effektiver und drehten eine eigentlich einseitige Partie verdientermaßen. Der Erfolg hätte sogar noch deutlicher ausfallen können.
Lichtenfels setzt Konkurrenz unter Druck
Während die Fuchsstädter nicht mehr zu retten sind, kämpfen die Dampfacher und die Turner noch um den direkten Ligaverbleib. Und beide waren erfolgreich. Unerwartet trotzte die erneut sehr leidenschaftliche DJK dem Zweiten aus Großbardorf einen Punkt ab. Die Gallier hatten deutlich mehr vom Spiel und gingen zweimal in Führung durch Nathan Wirth (5.) und Sven Gottwald (45.+1). Doch zweimal brachte Adrian Hatcher die Seinen zurück in die Partie und bescherte ihnen damit ein schmeichelhaftes Remis.
Das reichte jedoch nicht, um aus der Abstiegszone zu springen. Denn die Lichtenfelser siegten zeitgleich gegen die Turner aus Schweinfurt. Verdientermaßen schossen Leon Holzheid und Maximilian Pfadenhauer einen 2:0-Vorsprung bis zum Seitenwechsel heraus. Die Turner vergaben ihrerseits beim Stand von 0:0 einen Strafstoß. Nach der Pause brachte Moritz Kirchner die Gäste zurück in die Partie. Der Ausgleich gelang aber nicht mehr. In einer hitzigen Schlussphase sahen Yanick Frey (88.) und Benjamin Freund nach Schlusspfiff Rot.
Abtswind verkürzt nochmals
Bereits am Mai-Feiertag hatten die Abtswinder vorgelegt gegen die bereits gerettete DJK Schwebenried-Schwemmelsbach. Einen richtig verdienten Sieg feierten die Grün-Weißen aus der Sicht Sven Wenzels gegen die Adler. Benjamin Desic hatte die Heimelf per Schuss ins lange Eck in Führung gebracht, Pascal Demar aber kurz darauf ausgeglichen. Kaum später holte Jonas Enzmann die Führung zurück und Elias Röding baute sie noch vor der Pause aus. Zwar verkürzte Tobias Burger im zweiten Durchgang nochmals, aber Piet Scheurer machte den Deckel drauf.
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