Artikel veröffentlicht am 09.04.2015 um 16:45 Uhr
Jedes Spiel ein Endspiel: Abstiegskampf: Einer wird gewinnen!
… so hieß eine allseits beliebte Samstag-Abend-Show im deutschen Fernsehen, bei der acht Kandidaten um den großen Sieg kämpften, in den 1980er Jahren. Sieben Spieltage vor Saisonende sind es in der Bezirksliga Oberfranken/West noch sieben Teams, die akut um den Klassenverbleib zittern müssen. Nur „Einer wird gewinnen“. Nur einer kann sich direkt retten, den Anderen droht der tiefe Fall…
Von Bernd Riemke
Denn zwischen Direktabstieg und Relegation liegen aller Voraussicht nach in diesem Jahr nur hauchdünne Unterschiede. Die Lage – insbesondere in der Landesliga Nordost – spitzt sich derart schlecht für Fußball-Oberfranken zu, dass die zwölf Teams, die an der Relegation zur Bezirksliga teilnehmen, wohl nur einen oder zwei freie Plätze ausspielen werden. Eine Teilnahme an dieser Relegation käme für die meisten Bezirksligisten also beinahe einem Abstieg gleich. Der TV Ebern hat sich nach zehn Punkten aus fünf Spielen im Jahr 2015 ebenso ein wenig vom bedrohten Feld abgesetzt wie der FC Oberhaid, der zwei überlebenswichtige Siege in direkten Duellen feiern konnte. Bleiben also aktuell sieben hochgradig gefährdete Mannschaften, die alle nach dem ominösen elften Platz streben, dem Platz, der ohne Relegation ein weiteres Jahr Bezirksligazugehörigkeit sichert.

11. SV Dörfleins (25 Spiele, 26 Punkte)

Den heiß begehrten elften Rang hat momentan noch der SV Dörfleins inne. Noch, denn bei einem bzw. teilweise sogar zwei mehr ausgetragenen Partien als die Konkurrenz und nur noch sechs Zählern Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz droht ein Horroszenario für den „Spitzenreiter nach zwei Spieltagen“. Da war die grün-weiße Fußballwelt nach zwei Auftaktsiegen noch in Ordnung. Aus den ersten fünf Auswärtspartien fuhren die Neumohr-Schützlinge drei Siege und zehn Punkte ein. Doch seit dem 29. August 2014 (3:0 in Niederfüllbach) wartet Dörfleins auf einen Zähler auf fremdem Terrain. Jener Auswärtssieg war zugleich die letzte Begegnung, in der für den SVD die defensive Null stand. Selbst der überzeugende 4:1-Heimerfolg zum Auftakt 2015 gegen den FC Mitwitz brachte nicht die erhoffte Wende. In den letzten sieben Spielen hat der SVD fünfmal Heimrecht, doch FC Coburg, SV Merkendorf und SpVgg Ebing sind nicht unbedingt „klassische Punktelieferanten“ – erst Recht nicht in der jetzigen Situation für den SV Dörfleins, dem vor allem eines zum Verhängnis werden könnte: Niemand – vermutlich nicht einmal die Grün-Weißen selbst – hat mit dem SVD im Abstiegskampf gerechnet.

Die direkten Vergleiche: Im Falle einer Punktgleichheit zweier oder mehrerer Teams wird zunächst der direkte Vergleich untereinander hergezogen, um über die Rangfolge der betroffenen Mannschaften zu entscheiden. Dörfleins hat nur noch zwei direkte Konkurrenten vor der Nase, ansonsten gegen die ebenfalls im Abstiegskampf befindlichen Teams eine durchwachsene Bilanz.

TSV Ludwigsstadt (24. April/1:4)
TSV Hirschaid (2:0/2:3)
SV Memmelsdorf 2 (1:3/2:4)
TSG Niederfüllbach (3:4/3:0)
SpVgg Rattelsdorf (1:1/3:2)
SpVg Eicha (23. Mai/1:1)

12. TSV Ludwigsstadt (23 Spiele, 25 Punkte)

Der Gewinner des Oster-Wochenendes mit zwei Siegen aus zwei Spielen und außerdem noch zwei Nachholpartien in der Hinterhand hat rein rechnerisch derzeit die besten Aussichten, sich auf direktem Weg den Klassenerhalt zu sichern. Selbst von drei Niederlagen zum Auftakt in das Jahr 2015 haben sich die Frankenwälder nicht aus der Ruhe bringen lassen. Man weiß um seine eigenen Stärken und weiß vor allem sie zum richtigen Zeitpunkt abzurufen. In den so genannten Sechs-Punkte-Spielen hat der TSV Ludwigsstadt eine richtig starke Bilanz. Gegen die Top 10 der Liga holte Ludschd gerade einmal mickrige sechs Zähler, doch auf die direkten Duelle wird es im Schlussspurt ankommen. Dass der TSV noch fünfmal auf Reisen gehen muss, stellt nicht unbedingt einen Nachteil dar. Die letzten drei Siege gelangen allesamt auf des Gegners Gelände.

Der direkte Vergleich: Die Frankenwälder treten noch gegen vier unmittelbare Konkurrenten an und haben bislang eine durchwegs positive Bilanz aufzuweisen. Selbst die Hinspielniederlage in Rattelsdorf kann der TSV noch zu seinen Gunsten korrigieren.

SV Dörfleins (4:1/24. April)
TSV Hirschaid (12. April/3:1)
SV Memmelsdorf 2 (2:2/2:1)
TSG Niederfüllbach (17. Mai/3:2)
SpVgg Rattelsdorf (3.Mai/0:2)
SpVg Eicha (1:0/4:1)

13. TSV Hirschaid (24 Spiele, 24 Punkte)

Vor dem TSV Hirschaid liegt vermeintlich eine „Woche der Wahrheit“. Mit dem Nachholspiel in Memmelsdorf und der regulären Auswärtsaufgabe in Ludwigsstadt geht es in den beiden kommenden Duellen um mehr als nur sechs Punkte. Die Wankelmütigen müssen endlich Konstanz beweisen. Im bisherigen Saisonverlauf gelang es überhaupt nur dreimal in zwei aufeinanderfolgenden Spielen zu punkten. Am Osterwochenende startete der TSV wieder so eine „Serie“, holte vier überlebenswichtige Punkte und ist nun weiter zum Siegen verdammt. Im Saisonfinale warten die Top3 der Liga sowie die schwere Auswärtsaufgabe in Merkendorf. Wobei große Namen der Catalan-Elf scheinbar kein Kopfzerbrechen bereiten. Ein Sieg in Mitwitz oder eine Punkteteilung gegen Mönchröden sprechen für Hirschaid. Diese Erfolge gelangen stets nach enttäuschenden Auftritten in der Vorwoche, wofür das 0:4 in Ebern in Überzahl exemplarisch stehen soll. Ein weiteres Auf und Ab sowohl in Leistung wie auch Ergebnis kann der TSV fortan nicht mehr gebrauchen, wenn zum Abschied von Trainer Juan Catalan am Ende nicht der Abstieg stehen soll.

Der direkte Vergleich: Vier der letzten acht Saisonspiele gehen noch gegen direkte Widersacher. Der TSV hat es also im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand, sich in dieser möglichen Sondertabelle eine gute Ausgangsposition zu verschaffen.

SV Dörfleins (3:2/0:2)
TSV Ludwigsstadt (1:3/12. April)
SV Memmelsdorf 2 (17. Mai/15. April)
TSG Niederfüllbach (2:0/2:2)
SpVgg Rattelsdorf (1:2/2:0)
SpVg Eicha (10. Mai/0:0)

14. SV Memmelsdorf 2 (24 Spiele, 20 Punkte)

Mit zwei Siegen verabschiedete sich der SV Memmelsdorf 2 in die Winterpause. Zwei Siege, die das Drei-Trainer-Team wieder von den direkten Abstiegsplätzen beförderte. Doch das Selbstvertrauen rettete man in der Schmittenau nicht über die Bühne. Akute Personalprobleme führen zu ständig wechselnden Formationen. Nicht weniger als 49 Akteure kamen beim SVM 2 bislang zum Einsatz! Nach Ismail Yilmaz versucht Kevin Ray das Ruder herumzureißen. Seit dem Winter steht Bernd Audenrieth in der Verantwortung: Besserung ist kaum in Sicht. Das schlechteste Heimteam der Liga holte 2015 in bisher sechs absolvierten Partien erst einen Zähler und kassierte dabei 14 Gegentore. Der SVM hat nur noch Merkendorf und Mönchröden aus der oberen Tabellenhälfte als kommende Gegner und von acht Partien sechs in der heimischen Schmittenau – was bislang nicht zwingend zum Vorteil gereichte. Die Rot-Weißen laufen Gefahr, selbst die Relegation zu verspielen und den direkten Gang in die Kreisliga antreten zu müssen.

Der direkte Vergleich: Viermal tritt die Bayernliga-Zweite noch gegen unmittelbare Konkurrenten an, dreimal davon auf eigenem Gelände. Bislang ist einzig die Bilanz gegen den TSV Ludwigsstadt negativ, gegen Rattelsdorf vollkommen ausgeglichen. Sind die direkten Vergleich das Trumpf-As im Ärmel des SVM?

SV Dörfleins (4:2/3:1)
TSV Ludwigsstadt (1:2/2:2)
TSV Hirschaid (15.April/17.Mai)
TSG Niederfüllbach (19.April/3:2)
SpVgg Rattelsdorf (2:1/1:2)
SpVg Eicha (3. Mai/1:1)

15. TSG Niederfüllbach (23 Spiele, 20 Punkte)

Die jüngste Niederlage in Hirschaid tat richtig weh. Zuvor gab es in Dörfleins einen überzeugenden Dreier und gegen Meeder einen starken Auftritt, der nur mit einem Punkt belohnt wurde. Dennoch: Niederfüllbach hat noch zwei Nachholspiele in der Hinterhand und befand sich deutlich im Aufwind. Selbst der direkte Klassenerhalt schien greifbar. Außer Reichweite ist der freilich immer noch nicht. Nach dem Heimspiel gegen Mitwitz am kommenden Wochenende, wo die TSG Bonuspunkte sammeln kann, warten die entscheidenden Partien. Innerhalb von neun Tagen geht es dreimal auf Reisen. Dennoch muss gerade in diesen Partien der Grundstock für das Saisonfinale gelegt werden. 2015 blieb Niederfüllbach noch in keiner Begegnung ohne Gegentor. Ein Manko, das es auszumerzen gilt, um das Minimalziel Relegation zu erreichen. Darin ist der Aufsteiger freilich mehr als erprobt. Tendenziell zeigt die Formkurve der Mnich-Schützlinge nach oben!

Der direkte Vergleich: … spricht in den seltensten Fällen für den Aufsteiger. In drei noch ausstehenden Duellen – die allesamt auswärts stattfinden – kann die TSG diese Bilanz noch aufbessern. Sollte die TSG die Bilanz noch aufbessern, denn wenn der direkte Vergleich das Zünglein an der Waage spielt, stehen die Chancen aktuell nicht gut für den Liganeuling.

SV Dörfleins (0:3/4:3)
TSV Ludwigsstadt (2:3/17. Mai)
TSV Hirschaid (2:2/0:2)
SV Memmelsdorf 2 (2:3/19.April)
SpVgg Rattelsdorf (3:1/15.April)
SpVg Eicha (2:2/3:5)

16. SpVgg Rattelsdorf (23 Spiele, 16 Punkte)

Dass die SpVgg Rattelsdorf überhaupt noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hat, war zum Ende der Vorrunde kaum vorstellbar. Ganze fünf Zähler auf der Habenseite, der erste Sieg sollte bis Mitte Oktober (2:0 gegen Ludwigsstadt) auf sich warten lassen und der Rückstand zum letzten Relegationsplatz betrug zu diesem Zeitpunkt bereits acht Zähler. In der Rückrunde hat die Elf von Trainer Thomas Beck, der Interminscoach Jürgen Scheuring folgte, der wiederum Meistermacher Lorenz Leimbach beerbte, jedoch jetzt schon mehr als doppelt so viele Punkte geholt wie in der gesamten Hinrunde. Allerdings beinahe ausnahmslos gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Einzig in Merkendorf und Mitwitz sprang eine Punkteteilung heraus – und gerade aus der oberen Tabellenhälfte warten noch fünf der restlichen neun Gegner. Selbst das Erreichen der Relegation wäre für den Aufsteiger bei aktuell vier Punkten Rückstand ein Kraftakt.

Der direkte Vergleich: Dem letztjährigen Kreisligameister stehen nur noch zwei direkte Duelle bevor und mit Ausnahme des Vergleiches mit der SpVg Eicha fallen bislang alle zu Ungunsten von „La familia“ aus. Auf Rechenexempel sollte sich Rattelsdorf also nicht zwingend verlassen…

SV Dörfleins (2:3/1:1)
TSV Ludwigsstadt (2:0/3. Mai)
TSV Hirschaid (0:2/2:1)
SV Memmelsdorf 2 (2:1/1:2)
TSG Niederfüllbach (15.April/1:3)
SpVg Eicha (2:0/0:1)

17. SpVg Eicha (25 Spiele, 16 Punkte)

Was im zweiten Jahr der Bezirksliga-Zugehörigkeit acht Spieltage vor Schluss noch für die SpVg Eicha im Kampf um den Klassenerhalt spricht? Die Hoffnung! Die nackten Fakten sprechen eindeutig gegen die Trächer. Nur ein Unentschieden in der Rückrunde, null Punkte im Jahr 2015, mit 14 Gegentoren in fünf Spielen derzeit die Schießbude der Liga und Eicha hat ein bzw. teilweise zwei Spiele mehr absolviert als die Konkurrenz. Der letzte Sieg datiert vom September 2014 (2:1 gegen Merkendorf). In den letzten 13 Partien gab es neun Niederlagen, fünf davon in Serie zuletzt, wobei die SpVg nie mehr als ein eigenes Tor erzielt hat. Die drei kommenden Gegner heißen FC Coburg, FC Lichtenfels und SV Merkendorf! Es gibt nicht viele objektive Gründe, die der SpVg Eicha momentan noch Mut machen, einen der drei letzten Plätze zu verlassen. In Träch regiert das Prinzip Hoffnung und vielleicht gerade die scheinbare Aussichtslosigkeit, die von dem ständigen Druck auch befreien und so manche Bremse lösen kann.

Der direkte Vergleich: Eicha hat noch drei direkte Duelle und zumindest gegen die Teams, die derzeit gegen den direkten Abstieg kämpfen ausnahmslos eine positive Bilanz. Noch ist nicht aller Tage Abend…

SV Dörfleins (1:1/23. Mai)
TSV Ludwigsstadt (1:4/0:1)
TSV Hirschaid (0:0/10. Mai)
SV Memmelsdorf 2 (1:1/3. Mai)
TSG Niederfüllbach (5:3/2:2)
SpVgg Rattelsdorf (1:0/0:2)


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Hier fehlt noch die Partie in/gegen Ebing, die noch vor dem Sportgericht verhandelt und möglicherweise nachgeholt wird.

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