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Artikel veröffentlicht am 18.05.2020 um 00:01 Uhr
Fußballer auf zwei Rädern: Endlich dem Sommer entgegen ...
Wenn sich der Winter langsam dem Frühling geschlagen gibt und die ersten wärmeren, sonnigen Tage zu verzeichnen sind, beginnt für viele Radler und Biker eine neue Zweiradsaison. Also Fahrrad oder Bike raus der Garage und los geht's. Man kommt zügig voran, genießt die Natur und lässt sich die laue Frühlingsluft um die Nase wehen. Hier ein paar Tipps, wie die ersten Ausflüge auf zwei Rädern zu einem Genuss werden.
Von Christian Fiedler/Michael Fischer
Radeln macht Spaß und hält fit

Viele Sonnenanbeter zieht es jetzt wieder nach draußen, denn die Tage werden länger und laden zu ausgedehnten Radtouren ein. Man kommt zügig voran, genießt die Natur und tut obendrein etwas für die Gesundheit. So ist Radfahren gut für Herz und Kreislauf und fördert gleichzeitig unseren Stoffwechselhaushalt. Wie beim Autokauf steht man oft vor der Frage, welches das richtige Fahrrad für mich ist. So fallen oft Begriffe wie Citybike, Trekkingrad, Moutainbike, Rennrad, BMX-Rad uvm. Um sich in diesem Dschungel von Fachwörtern noch einigermaßen zurecht zu finden, sollte man sich vor der endgültigen Kaufentscheidung den jeweiligen Einsatzbereich seines neuen Radels gut überlegen. Benötigt man es nur zum Sonntagsausflug mit der Familie, zur Fahrt zur Arbeit oder hat man mehr sportliche Interessen damit? Das Wichtigste beim Fahrradkauf ist eine gute Beratung. Deshalb sollte man sich auf jeden Fall in einem „Fahrradfachgeschäft“ beraten lassen. Denn wer schon einmal ein sogenanntes „Schnäppchen“ in irgendeinem Großmarkt ohne fachkompetente Beratung gekauft hat, kann sicherlich ein Lied davon singen, wie wichtig die Beratung vor dem Kauf ist.

Neue Materialentwicklung

Wichtigste Argumente beim Kauf sind die Rahmenhöhe, Sitzposition, Lenkertyp, Komponentenausstattung (Schaltung, Tretlager, Bremsen) usw. So bleibt auch die Entwicklung in der Fahrradbranche nicht stehen. Momentan werden Materialen wie Stahl-, Aluminium-, Titan- oder Carbonlegierungen verarbeitet, und der Trend geht hin zum leichten Rad - wer schleppt gerne viel Gewicht mit sich, wenn es auch leichter geht? Im Rahmenbau haben sich hauptsächlich Aluminiumrahmen durchgesetzt. Diese haben den klassischen Stahlrahmen abgelöst. Carbon- oder Titanrahmen werden überwiegend für hochwertige Sportfahrräder verwendet und sind dementsprechend teuer. Auch im Schaltungsbereich geht die Technik immer weiter. So waren früher zwölf Gänge eine Sensation, heute gibt es Schaltungen mit bis zu 27 Gängen. Diese erreicht man dadurch, dass vorne drei Kettenblätter angeordnet sind und hinten eine neunfache Ritzelkassette angebracht ist. Die unterschiedlichen Übersetzungsverhältnisse sind je nach Einsatzbereich frei zusammenstellbar. Bei den Bremsen unterscheidet man zwischen den klassischen Felgenbremsen, Trommelbremsen, Hydraulikbremsen oder gar Scheibenbremsen. Für Adrenalinfreaks wie „Downhiller“ ist eine Scheibenbremse fast unumgänglich. Aber für Otto Normalradler ist eine Felgenbremse mehr als ausreichend. Dank der Technik stehen Felgenbremsen den hochwertigen und teuren Scheibenbremsen nicht viel nach.

Richtige Ausrüstung wichtig

Wer sich jetzt hat gut beraten lassen und den richtigen Einsatzbereich gewählt hat oder sein altes Radel wieder auf Vordermann hat bringen lassen, der kann loslegen und seine erste Jungfernfahrt machen, aber aufgepasst: Nie ohne die richtige Bekleidung auf das Fahrrad steigen! Beim Radeln ist die richtige Kleidung äußerst wichtig. Wer schon einmal eine längere Tour gefahren ist, der hat auch sicherlich Erfahrungen mit seinem Allerwertesten gemacht. Um dem vorzubeugen gibt es spezielle Radhosen mit Einsätzen. Zum Schutz vor Wind und Regen ist atmungsaktive und funktionelle Bekleidung, wie z.B. Gore-Tex-Materialien zu empfehlen. Auch ein Helm gehört zur Ausrüstung eines vernünftigen Radlers, ebenso Notfallmaterial: Luftpumpe, Flickzeug, Ersatzschlauch, Kleingeld, Verbandszeug usw. bilden die Standardausrüstung eines Radfahrers. Auf keinen Fall sollte man sich mit leeren Magen auf die Tour wagen. Denn wer sich schon mal einen „Hunger-Ast“ gefahren hat, der weiß, was quälen heißt. Beim sogenannten „Hunger-Ast“ werden die Muskelglykogene bis auf das Letzte abgebaut, was sich durch Schwächegefühl und Starrblick auswirkt. Außerdem sollte man immer eine Trinkflasche mit sich führen. Obwohl man beim Radeln oft das Gefühl hat, nicht zu schwitzen, kann der Körper bis zu einigen Litern Flüssigkeit verlieren. Genügend Flüssigkeitszufuhr vor, beim und nach dem Radeln sind das A und O. Zu empfehlen sind Mineralwasser, Fruchtsaftschorlen oder auflösbare Magnesiumtabletten.

Nicht nur für Kinder zählt: Sicherheit muss groß geschrieben werden und dazu gehört auch ein gut sitzender Fahrradhelm.
Fotolia

... dann tret’ ich ins Pedal

Richtig ausgerüstet kann es jetzt endlich losgehen: Wie beim Training anderer Sportarten ist es auch beim Radeln wichtig, Grundlagen zu trainieren, d.h. erst kommt die Ausdauer, dann die Kraft. Bei der Frage, wohin die Tour gehen soll, gibt es einige gute Möglichkeiten in unserem Umland. Für Tüftler und Abenteuer, welche ihre Touren selber Ausarbeiten möchten, ist es empfehlenswert, sich im Buchhandel eine Radkarte für unsere Region zu kaufen. Am Anfang lieber Flachetappen fahren als zu viele Berge auf sich zu nehmen.

Motorrad: Frühlingserwachen auf zwei Rädern

Frühlingsgefühle! Auf Frankens Straßen kommen nach der langen Winterpause wieder die Motorräder auf Touren. Von 0 auf 100 - so mancher katapultiert sein Bike aus dem Winterschlaf bis sich der lang ersehnte „Floweffekt“ einstellt: Die Einheit von Mensch und Maschine bei lauem Fahrtwind. Die Motorräder werden aus der Garage geholt und für einen langen Sommer fit gemacht. Gerade jetzt wird an das Material besondere Anforderungen gestellt. Wer im Herbst sein Fahrzeug ordentlich eingemottet hat, braucht im Frühjahr nur noch die Batterie einzubauen, den Benzinhahn aufzumachen und auf das Anlasserknöpfchen zu drücken. Schon kann’s losgehen mit dem Vergnügen auf zwei Rädern. Eine kleine Spritztour durch die Fränkische lässt nicht nur das echte Biker-Feeling aufkommen, sondern weckt schon wieder Lust auf die Ausflüge zur Kathi nach Heckenhof. Für Jene aber, die im Herbst ihr Motorrad achtlos weggestellt haben, wartet erst einmal eine menge Arbeit, um das Gefährt wieder in Schuss zu kriegen. Hier einige Tipps zum Frühlingserwecken.

Elektronik checken

Zuerst sollte die Batterie geladen werden. Durch die lange Standzeit ist diese sicher nicht mehr voll. Beim Einbau kommt dann gleich noch etwas Polfett oder Kupferpaste auf die Kontakte. Sollte sie nach einer Nacht am Ladegerät dem Anlasser immer noch nur den Versuch einer Umdrehung abringen können, heißt es meist Abschied nehmen. Dreht der Anlasser dann munter die Kurbelwelle, aber der Motor springt nicht an, sollte als nächstes die Schwimmerkammer des Vergasers gereinigt werden. Oft kann man das alte Benzin über eine Ablassschraube abfließen lassen, besser ist es, die ganze Schwimmerkammer abzuschrauben und richtig auszuwischen, damit entfernt man auch eventuell vorhandene Rostflitter. Das Benzin lässt man selbstverständlich nicht in die Wiese oder den Gully laufen, sondern muss ordentlich entsorgt werden..

Wenn das Wetter passt und das Zweirad gechekt ist, dann kann's richtig los gehen.
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Reifen und Bremsanlage prüfen

Der nächste Blick gilt den Reifen. Sie verlieren während der Winterpause schon mal 0,2-0,3 bar Druck. Bei diese Gelegenheit sehen wir natürlich auch mal nach der Profiltiefe. Wenn wir schon am Hinterrad knien, können wir auch gleich einen Blick auf die Kette und das Kettenblatt werfen. Wie viel ist eigentlich noch auf den Bremsbelägen? Eigentlich ist spätestens jetzt der Zeitpunkt für den alljährlichen Ölwechsel gekommen. Das betrifft - falls vorhanden - auch Getriebe- und Kardanöl. Dann sollte man sich die Frage nach dem Alter der Bremsflüssigkeit stellen. Spätestens alle zwei Jahre soll diese gewechselt werden. Schwappt im Bremsflüssigkeitsbehälter eine trübe braune Brühe, ist auch hier der Zeitpunkt für einen Wechsel gekommen! Die Frage nach dem Alter sollte man auch beim Gabelöl stellen.

Der Fachmann hilft

Alles in allem kann der Frühjahrscheck zu einem kleinen Service ausarten. Wer sich bei manchen Kontrollen oder handwerklichen Tätigkeiten nicht sicher ist, sollte es lieber einer Fachwerkstatt überlassen. Denjenigen, die noch in der Garantiezeit sind, fällt die Wahl leicht. Dies kostet zwar zunächst ein paar Mark mehr, diese lohnen sich aber wenn man sich überlegt, was man alles kaputt machen könnte oder gar einen Unfall aufgrund unsachgemäßer Arbeit verursacht. Bei sicherheitsrelevanten Teilen wie der Bremsanlage ist sowieso größte Vorsicht angebracht.

Körperliche Fitness stärken

Aber nicht nur das Motorrad braucht etwas Zuwendung zum Saisonstart. Genauso wichtig ist es, die oberen 50% - sprich den Fahrer - wieder in Form zu bringen. Da ist zunächst die körperliche Fitness. Motorrad fahren ist letztlich ein Sport und ein schmerzender Nacken oder verspannte Schultern nach den ersten Kilometern brauchen auch Pflege! Um die eingeschlafenen Reflexe wieder zu erwecken, eignet sich ein Sicherheitstraining hervorragend. Wo in der näheren Umgebung ein solches veranstaltet wird, kann man der Presse entnehmen oder im Internet suchen. Und dann kann’s endlich losgehen!

Die richtige Fahrschule für das Zweirad

Immer mehr Menschen begeistern sich für den „Fahrspaß auf zwei Rädern.“ Dabei empfiehlt es sich, die theoretische Ausbildung bereits in den Frühjahrsmonaten zu absolvieren! Ideal wäre natürlich, wenn Sie die theoretische und praktische Ausbildung inhaltlich verknüpft durchführen würden. Sie haben dann nicht nur den ganzen Sommer zum selbständigen Fahren zur Verfügung, sondern sparen auch Zeit und Kosten, wenn Ihre Fahrschule in den Herbst- und Wintermonaten, die praktische Ausbildung ruhen lässt. Erkundigen Sie sich im Vorfeld, welche Mindestausbildung in Ihrem speziellen Fall vorgeschrieben ist. Wenn Sie z.B. schon im Besitz einer Fahrerlaubnis der Klasse A1 sind ändern sich die Ausbildungsvorschriften für den Aufstieg in die Fahrerlaubnisklasse A2. Der Ausbildungsumfang richtet sich dann nach Ihrem Können. Außerdem ist dann nur eine praktische Prüfung vorgeschrieben; die theoretische Prüfung entfällt.
Achten Sie bei der Wahl Ihrer Fahrschule nicht nur auf den billigsten Preis. Eine Fahrschule, die Qualität bietet, wird sie hochwertig ausbilden und auch hochwertiges Ausbildungsmaterial zur Verfügung stellen. Dazu gehört neben Schutzbekleidung auch ein passendes Ausbildungsmotorrad.  Ihr Fahrlehrer wird mit Ihnen gerne einen Termin vereinbaren, damit Sie „probesitzen“ können. Sie sollten schon bequem mit beiden Fußsohlen den Boden erreichen. Das erleichtert Ihnen den Umgang und lässt Sie sicherer und kostengünstiger ans Ziel kommen. Hier einige Tipps:

Übung macht den Meister

Natürlich wird Ihnen eine gute Fahrschule eine „Grundausstattung“ bezüglich der Schutzbekleidung stellen. Besser natürlich, Sie legen sich selbst diese Dinge zu. Das ist nicht nur hygienischer sondern auch für Ihr Wohlempfinden in den Ausbildungsstunden vorteilhaft. Lassen Sie sich dazu bei Ihrer Anmeldung vom Motorradfahrlehrer beraten! Sparen Sie unbedingt etwas Geld für den Start Ihrer Ausbildung an. Gerade in der Motorradausbildung ist es wichtig, regelmäßig (mehrmals wöchentlich) zu trainieren! Große Pausen wegen „Geldmangels“ bedeuten Wissensverlust und kosten zusätzlich Zeit und Geld! Nehmen Sie sich in den ersten praktischen Unterrichtsstunden Zeit und vertrauen Sie Ihrem Fahrlehrer. Er trägt eine große Verantwortung für Sie! Anders als in der Pkw-Ausbildung wird er von Ihnen auf dem Übungsplatz viel an Geschicklichkeit verlangen müssen, ehe er Sie im dicken Straßenverkehr begleitet. Also nicht ungeduldig werden und immer daran denken, dass es leider noch keine „ferngesteuerte Bremse“ gibt, die Ihr Fahrlehrer für den „Ernstfall“ nutzen kann. Sparen Sie nicht mit Fahrstunden! Nur viel Training
bringt Sicherheit.

Fahren auf dem Bike macht gerade jetzt im Frühling unglaublich viel Spaß.
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Richtig versichert muss sein

Mit Beginn des Frühlings kehren auch die Mofas und Mopeds zurück auf die Straße. Wie in jedem Jahr gilt: Zum 1. März benötigt das Zweirad einen neuen Versicherungsschutz und ein entsprechendes Versicherungskennzeichen. Im Gegensatz zu anderen Fahrzeugen verlängert sich die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung für die Zweiräder nicht automatisch, sondern muss in jedem Frühjahr neu beantragt werden. Damit schnell ersichtlich wird, welches Fahrzeug ordnungsgemäß versichert ist, wechseln die Farben der Schilder jedes Jahr – im Jahr 2014 sind sie schwarz. Fahren ohne Versicherungsschutz ist nicht nur strafbar, es kann bei einem Unfall auch richtig teuer werden: „Kommt es zu einem Unfall, muss der Fahrer den Schaden selbst bezahlen“, sagt Martin Oetzmann vom Bund der Versicherten. Die Kennzeichen für die neue Saison gibt es direkt bei den Versicherungen. Dabei lohnt ein Vergleich unter den Anbietern, denn die Preisunterschiede sind zum Teil enorm. Dabei wird meist unterschieden, ob ein Fahrer jünger oder älter als 23 Jahre ist, denn jüngere Fahrer müssen in der Regel mit höheren Beiträgen rechnen. Zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung kann der Fahrer eine Teilkasko-Versicherung abschließen, um sich gegen Diebstahl, Brand, Kurzschluss, Hagel- und Sturmschäden zu schützen. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, kann das Nummernschild am selben Tag beantragt werden. Dafür müssen Personalausweis und die Betriebserlaubnis respektive die Übereinstimmungsbescheinigung mitgebracht werden. Der Versicherungsschutz greift für das Zweirad bereits am gleichen Tag – aber erst nach Abschluss des Vertrages.

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