anpfiff.info-Wechselsplitter: Von Greuther Fürth zurück zu den Galliern - anpfiff.info
Artikel veröffentlicht am 11.06.2024 um 12:00 Uhr
anpfiff.info-Wechselsplitter: Von Greuther Fürth zurück zu den Galliern
Trainer oder Spieler von Vereinen auf Verbandsebene, die im  Sommer wechseln? Trainer, die ihre Verträge verlängert haben? Das sind Personalien, die für anpfiff.info interessant sind und über die wir gerne berichten. Schicken Sie einfach eine kurze Mail mit allen Infos an marco.heumann@anpfiff.info. Wir veröffentlichen die Transfernews.
Von Marco Heumann
Nach Illertissen: Maximilian Weisbäcker.
Dirk Meier
19. Juni

Der Vizemeister der Landesliga Nordwest, der TSV Großbardorf, meldet einen
weiteren Neuzugang: Lorenz Seuffert, geboren am 17. Januar 2006 ehemaliger Nachwuchs-Gallier, ist zurück am Gallier-Campus. „Lorenz Seuffert ist nach unseren eigenen Nachwuchsspielern und den beiden Rückkehrern Jimmy Mangold und Nathan Wirth der nächste unseres starken 2006er Jahrgangs, der zu unserem Team dazu stößt. Er kommt aus Unterweißenbrunn und hat einige Jahre herausragend performt in unseren Nachwuchsmannschaften, so dass die SpVgg Greuther Fürth ihn zu sich ins Internat holte. Nach vier Jahren beim Kleeblatt kehrt er nun wieder zurück und möchte
hier in der Heimat sportlich weiter Gas geben und eine Ausbildung beginnen. Das ist nicht nur für uns, sondern auch für die Region wichtig, dass wir solche Jungs wieder hier begrüßen können und begeistern“
, erklärt TSV-Sportvorstand Andreas Lampert die Personalie. Auch Lorenz Seuffert ist noch eine Saison für die U19 spielberechtigt, wird aber sofort im Herrenbereich gefördert. Was das bedeutet, erklärt Andreas Lampert: „Dafür hat unser 2007er Jahrgang jetzt die Möglichkeit sich als junger Jahrgang in der U19-Landesliga zu beweisen und genau das ist das, was wir
für unsere starke Nachwuchsarbeit wollen.“


Da war er noch in der U13: Lorenz Seuffert.
Alexander Rausch/anpfiff.info

18. Juni

Max Grimm
wechselt vom FC Carl Zeiss Jena zum TSV Aubstadt. Darauf haben sich die Parteien am Dienstagmorgen geeinigt. Der 20-jährige Angreifer, , geboren am 5. November 2003, ausgebildet in Jena, spielte seine zweite Saison im Herrenbereich und
brachte es in zwei Jahren auf 50 Regionalligaspiele (ein Tor) für den Traditionsklub. „Aubstadt hat mich kontaktiert und wir sind schnell auf einen gemeinsamen Nenner gekommen. Hier wird mir die Möglichkeit geboten, Spielpraxis zu sammeln und mich weiterzuentwickeln. Nach den Telefonaten mit Julian Grell war mir schnell klar, dass ich mich für Aubstadt entscheiden werde. Ich habe einen Verein gesucht, der mir Raum gibt, um mich zu entwickeln und in dem ein gutes Klima in Verein und Mannschaft herrscht. Bei Aubstadt hatte ich direkt ein gutes Gefühl und wusste, dass der Verein sehr gut zu mir passt. Vor allem die Harmonie in der Mannschaft und die Leute drumherum haben mich positiv überrascht. Auch die Lage und die Umgebung sowie der Physiocampus gefallen mir sehr gut. Ich denke, dass ich mich hier in Aubstadt sehr wohlfühlen werde. Persönlich möchte ich viel Spielzeit sammeln und natürlich auch Tore schießen, aber vor allem eine gute Saison mit der Mannschaft spielen“, sagt Max Grimm auf der Facebook-Seite des Regionalligisten zu seinem Wechsel nach Aubstadt. „Er passt genau in unser Anforderungsprofil. Trotz seines jungen Alters hat er schon eine gewisse Erfahrung und nachgewiesen, dass er Qualitäten mitbringt. Wir möchten ihm ein Wohlfühlklima in Aubstadt bieten, sodass er in seiner Entwicklung weiter vorankommt und werden ihm dabei mit allem unterstützen. Wir freuen uns, dass wir Max Grimm für uns gewinnen konnten", wird TSV-Cheftrainer Julian Grell zitiert.

Unterdessen hat Regionalligist FV Illertissen Torwart Maximilian Weisbäcker (23) vom Ligakonkurrenten TSV Aubstadt verpflichtet. Der Zwei-Meter-Schlaks hat in Aubstadt 32 Einsätze in der Regionalliga Bayern hinter sich gebracht, davor beim hessischen Verbandsligisten TSG Barockstadt 35 Spiele als Nummer eins. Die Verantwortlichen des FVI mussten reagieren, nachdem mit Felix Thiel (Oberweikertshofen) und Oskar Preil (FC Schweinfurt 05) die beiden Torhüter eine neue Herausforderung suchten. Er brennt für die neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim FVI. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Anfang an sehr positiv. Ich kann es kaum erwarten alles für die Mannschaft zu geben, weil ich davon überzeugt bin, dass in der kommenden Saison einiges möglich sein wird.“

Vertragsverlängerung bei den Schnüdeln

Andre Rumpel verlängert seinen Vertrag. Das meldet der FC Schweinfurt 05! Der 22-Jährige Offensivakteur, der in Werneck geboren wurde, wechselte in der Vorsaison zum 1. FC Schweinfurt 05 und kam verletzungsbedingt auf lediglich zwei Einsätze. Er kann nun erstmals die Vorbereitung komplett in Schweinfurt absolvieren und sich für Einsätze empfehlen.  Andreas Brendler erklärt: „Andre Rumpel war leider letztes Jahr sehr lang wegen seiner schweren Knieverletzung außer Gefecht. In erster Linie wünsche ich ihm, dass er gesund bleibt und sich wieder in die Mannschaft integriert. Er hat es verdient, sich einen Platz im Team zu erkämpfen und hoffentlich kann er sein Potenzial abrufen und seinen Teil für eine erfolgreiche Saison beitragen.“ Andre Rumpel findet: „Ich fühle mich hier in Schweinfurt sehr wohl und freue mich darauf, auch nächste Saison ein Teil dieses großartigen Vereins zu sein. Wir haben im Sommer eine talentierte und qualitativ hochwertige Mannschaft zusammengestellt und Ich bin überzeugt, dass wir mit der Unterstützung unserer Fans eine erfolgreiche Saison spielen werden. Persönlich hoffe Ich, verletzungsfrei zu bleiben und der Mannschaft mit meinen Qualitäten weiterzuhelfen.“

14. Juni

Der Kaderumbau beim TSV Aubstadt nimmt weiter Formen an. Nachdem es zuletzt einige Zugänge und Vertragsverlängerungen zu melden gab, berichtet die Mainpost jetzt über zwei weitere Abgänge. Max Schebak (links) und Nicolas Reinhart (rechts) spielen künftig für den Bayernligisten Würzburger FV. Während der 23 Jahre alte Nicolas Reinhart die Grabfeld-Gauer nach nur einem Jahre und fünf Einsätzen in der Regionalliga und vier weiteren in der Bezirksliga-Zweiten wieder verässt und zum Würzburger FV, für den er nach eineinhalb Jahren beim SV Euerbach/Kützberg in der Landesliga, schon von Januar 2021 bis zum Sommer 2023 spielte, geht mit Max Schebak ein echtes Urgestein. Der in Kasachstan geborene und in Haßfurt aufgewachsene Angreifer hatte seit 2014 mit einem Jahr Unterbrechung beim FC Sand (zwei Bayernliga-Einsätze in der Corona-Runde) für den TSV gespielt. Der 29-Jährige kam dabei auf 177 Pflichtspiele für die Aubstadter, davon 74 in der Regionalliga, 90 in der Bayernliga und 13 im Pokal. In der jetzt zu Ende gegangenen Runde war Max Schebak, der 2016/2017 mit 15 Treffern in der Bayernliga sein bestes Jahr in Aubstadt hatte, meist nur noch als Joker gefragt. Bei acht seiner zehn Partien kam er von der Bank.

Der Regionalligist TSV Aubstadt hat sich die Dienste von Piet Scheurer gesichert. Das 18-jährige Nachwuchstalent (auf unserem Bild noch ein echter Jungspund) kommt aus der U19-Bayernliga des 1. FC Schweinfurt 05 nach Aubstadt. Das meldet der Regionalligist. Seine fußballerische Ausbildung genoss Piet Scheurer er neben der in Schweinfurt ebenso bei der SpVgg Greuther Fürth und den Kickers Würzburg. „Julian Grell hat mich angesprochen und mir eine gute fußballerische Perspektive aufgezeigt. Beim Probetraining hat mir das Klima innerhalb der Mannschaft sehr gefallen. Die guten Entwicklungsmöglichkeiten und die Aubstädter Beständigkeit gaben den Ausschlag zum Wechsel. Das Trainerteam ist sehr engagiert, der Verein familiär geführt und das Umfeld mit dem neuen Physiocampus ist wirklich super. Ich möchte mich so schnell als möglich in der Mannschaft integrieren, mich fußballerisch weiterentwickeln und das Team bestmöglich bei der Erreichung der sportlichen Ziele unterstützen“, sagt Piet Scheurer zu seinem Wechsel nach  Aubstadt. „Piet Scheurer ist ein Fußballer mit einer großartigen Mentalität und tollen fußballerischen Qualitäten, der sich natürlich entwickeln muss. Wir möchten ihm das Vertrauen schenken und trauen ihm absolut zu den Sprung aus der Jugend in die Regionalliga zu packen. Wir sind sehr froh, dass wir einen der talentiertesten Fußballer der Region frühzeitig für uns gewinnen konnten“, lautet das Statement von Cheftrainer Julian Grell.

13. Juni

Auch Torwart Max Böhnke (20) wechselt vom Regionalliga-Absteiger SV Schalding-Heining zum Viertligisten TSV Aubstadt. Der Vertrag ist von beiden Seiten am Donnerstag unterschrieben worden. Das meldet der TSV via Facebook. Der 20-Jährige, ausgebildet beim 1. FC Nürnberg und der SpVgg Greuther Fürth, hat gerade seine erste Saison im Herrenbereich beim Ex-Regionalligisten aus Niederbayern gespielt und konnte sich sofort als Stammkeeper mit 34 Einsätzen auszeichnen. „Zum Wechsel nach Aubstadt kam es aufgrund des Abstiegs von Schalding. Man kennt sich innerhalb der Regionalliga und deshalb war der Kontakt auch schon da. Es gab verschiedene Angebote, bei Aubstadt hatte ich aber das beste Gefühl. Als Tabellenvierter der letzten Saison liegt die Messlatte erstmal sehr hoch. Es hat sich herumgesprochen, dass in Aubstadt professionell und nachhaltig gearbeitet wird, das hat sich dann nach Gesprächen mit den Verantwortlichen auch bestätigt, was dann den finalen Ausschlag zum Wechsel gegeben hat. Hervorheben möchte ich auch den Physiocampus, welcher natürlich herausragend ist. Ich wurde von Aubstadt direkt super aufgenommen und möchte das Beste herausholen und meinen Beitrag dazu leisten, um am Ende möglichst weit oben zu stehen“, sagt Max Böhnke zu seinem Wechsel nach Aubstadt. „Max Böhnke ist ein Torwart, der schon in jungen Jahren eine außergewöhnliche Statistik vorzuweisen hat und seine Qualitäten in der Regionalliga beeindruckender Weise in 34 Einsätzen am Stück nachweisen konnte. Wir freuen uns riesig, dass wir mit Max einen so talentierten und hungrigen Torwart mit richtig Bock auf den TSV Aubstadt zu uns lotsen konnten", erklärt Aubstadts Cheftrainer Julian Grell.

Des weiteren meldet der Regionalligist fünf Vertragsverlängerungen. In der Abwehr werden auch in der kommenden Runde Tim Hüttl und Lukas Mrozek auflaufen. Tim Hüttl wird dabei in seine fünfte Saison beim TSV gehen und einen wichtigen Part in der Viererkette einnehmen. Lukas Mrozek, als vielseitig einsetzbarer Verteidiger, egal ob in der Dreier- oder Viererkette, wird nach seiner Premierensaison eine weitere Spielzeit in Aubstadt anhängen und den Defensivbund stärken. Das Mittelfeldzentrum wird weiterhin durch Jens Trunk geprägt. Das Urgestein aus den Haßbergen wird in seine elfte Saison beim TSV gehen. Dabei wird er die  Positionen auf der Sechs oder Acht einnehmen und ein wichtiges Sprachrohr  der Elf gegenüber dem Trainerteam sein. Mit Marvin Weiß bleibt auch die zentrale Offensive hochwertig besetzt. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hat er sich in der letzten Runde zu einer Stammkraft gemausert und wird dies auch in seiner dritten Spielzeit bei unserem TSV anstreben. Das Sturmzentrum wird durch Marco Nickel besetzt sein. In seinem dritten Jahr wird er einen wichtigen Fixpunkt im Offensivgerüst der Mannschaft bilden und seine gute Torausbeute weiter ausbauen.

12. Juni

Der TSV Aubstadt hat sich die Dienste von Nico Ott gesichert. Das meldet der Regionalligist auf seiner Facebook-Seite. Der 25-jährige Mittefeldakteur kommt vom Absteiger SV Schalding-Heining. Der Defensivspieler wurde beim 1. FC Nürnberg, der SpVgg Greuther Fürth und beim Chemnitzer FC ausgebildet. Seine erste Herrenstation war die SpVgg Bayreuth, anschließend ging es über die Stationen SV Seligenporten, SC Eltersdorf und ASV Vach, wo er im Alter von 22 Jahren Kapitän wurde, zur DJK Don Bosco Bamberg in die Bayernliga und zum SV Schalding-Heining in die Regionalliga. „Bevor ich zum SV Schalding-Heining gewechselt bin, hatte ich schon mit Aubstadt Kontakt, seitdem immer wieder mal mit Julian Grell. Dann bot der TSV Aubstadt eine interessante Perspektive. Die familiäre Atmosphäre und der Spirit im Verein haben mich überzeugt. Der Trainer zeigte großes Interesse an meiner Entwicklung und das Vertrauen in meine Fähigkeiten war entscheidend für meinen Wechsel. Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen beim TSV Aubstadt", sagt Nico Ott. Der TSV Aubstadt sei ein Verein, der mit seiner Beständigkeit zu den Top-Adressen in der Regionalliga zählt. "Über die komplette letzte Saison spielten sie attraktiven Fußball, das hat sich bayernweit herumgesprochen." Die Mannschaft sei sehr gut ausgebildet und das Umfeld mit dem Physiocampus sehr gut aufgestellt, deshalb habe er auch nicht lange überlegen müssen. "Aubstadt hat mich sehr freundlich und professionell empfangen. Ich freue mich auf die neue Saison und die Fans. In der vergangenen Saison war ich einige Male bei den Heimspielen, die Kulisse ist sehr besonders. Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln, mich in der Mannschaft gut integrieren und auf den Platz meine Stärken einbringen. Aubstadt ist für mich ein Schritt nach vorne, deshalb auch ein Schritt in die richtige Richtung. Ich möchte bei der Neuausrichtung der Mannschaft eine wichtige Rolle spielen." Auch Coach Julian Grell sieht den Zugang positiv. "Nico Ott ist ein junger, fertig ausgebildeter Spieler, mit dem wir schon länger in Kontakt stehen und der uns sofort weiterhelfen kann. Fußballerisch und vor allem charakterlich ein Super-Typ, der super in unser neues Mannschaftsgefüge passt. Wir freuen uns schon auf viele schöne Momente im Aubstädter Trikot.“

11. Juni

Nach zuletzt zahlreichen Abgängen, in den letzten Tagen sind insgesamt vier Spieler zum Nachbarn 1. FC Schweinfurt 05 weitergezogen, gibt es aus dem Lager des TSV Aubstadt eine Erfolgsmeldung. Mittelfeldspieler Sam Zander wechselt ab
sofort vom SC Eltersdorf aus der Bayernliga Nord zum Regionalligisten TSV Aubstadt, der Vertag wurde am Dienstag von beiden Parteien unterzeichnet. Der 23 Jahre alte Zander hat auch schon zahlreich Regionalliga-Erfahrung beim SV Heimstetten und dem TSV 1860 Rosenheim sammeln können. „Der ausschlaggebende Punkt für den Wechsel war, dass ich wieder Regionalliga spielen will. Aubstadt hat sich dort und bayernweit einen großartigen Ruf erarbeitet und ist ein super Verein, der schon länger in der 4. Liga spielt. Zudem hatte ich viele positive Gespräche mit Trainer Julian Grell, der mir die Philosophie von Aubstadt nähergebracht hat, mit der ich mich voll identifizieren kann. In Aubstadt wird konstant gearbeitet und ein attraktiver und zielstrebiger Fußball gespielt, auch das Umfeld mit seinem neuen Physio-Campus hat mich sofort begeistert. Persönlich möchte ich eine gute Saison spielen und mich fußballerisch und persönlich weiterentwickeln“, kommentiert Sam Zander seinen Wechsel von Eltersdorf nach Aubstadt. „Wir sind sehr glücklich, dass er zu uns kommt. Wir bekommen mit Sam Zander einen sehr ehrgeizigen und schon jetzt erfahrenen Spieler, der eine sehr professionelle Einstellung mitbringt. Zudem ist Sam ein Spieler mit einem tollen Charakter, der zu unserer neuen Mannschaft und zu unserer Philosophie passt“, so Trainer Julian Grell.Sam  Zander ist der erste Neuzugang bei den Grabfeldern.

11. Juni

Eine Neuverpflichtung für das Mittelfeld meldet die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach aus der Landesliga Nordwest. Es kommt Aiman Chibani (28, geboren 23. März1996), der bisher für Türkiyemspor SV-12 Schweinfurt in der Kreisliga gespielt und bisher in 130 Spielen 48 Tore erzielt hat. Für das Team aus Schweinfurt gelangen ihm in der vorigen Spielzeit in 19 Auftritten zwölf Treffer.


9. Juni


Patrick Hofmann, gebürtiger Würzburger, verstärkt in der neuen Spielzeit den 1.FC Schweinfurt 05. Der 32-jährige Außenstürmer wurde beim Würzburger FV ausgebildet und war dort über viele Jahre hinweg ein Leistungsträger in der Offensive der ersten Mannschaft. Die letzten drei Jahre spielte er beim TSV Aubstadt in der Regionalliga Bayern. Insgesamt erzielte der schnelle Flügelspieler über 60 Tore in der Bayern- und Regionalliga. Das meldet der Regionalligist am Sonntag und gibt dabei zudem bekannt, dass mit dem bereits vierten Neuzugang vom Nachbarn die Kaderplanungen abgeschlossen sind. Voller Euphorie geht der Neuzugang seine bevorstehende Herausforderung an, nachdem er nach seiner langen Zeit beim WFV nun wieder für einen Traditionsverein auflaufen wird: „Nach den sehr guten Gesprächen mit den Verantwortlichen freue ich mich auf die neue Aufgabe in Schweinfurt. Mit einem altbekannten Trainer, unter dem ich meine beste Regionalliga Saison gespielt hatte, möchte ich nach meiner Verletzung in der nächsten Saison wieder voll angreifen und der Mannschaft und dem Verein helfen, unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen."
Auch für Geschäftsführer Markus Wolf bringt diese Verpflichtung in der Offensive viel Tempo und Spielraum mit sich: „Sehr schön, dass wir Patrick Hofmann für den FC 05 überzeugen konnten. Somit sind wir in der Offensive sehr gut aufgestellt. In den letzten Wochen und Monaten haben wir mit einigen Spielern intensive und lange Gespräche geführt. Mit Pati ging alles ganz schnell. Es hat sofort gepasst und es war vermutlich die schnellste Verpflichtung meiner Amtszeit.“ Für den sportlichen Leiter Andreas Brendler ist der Zugang ebenso ein absoluter Gewinn: „Er ist unfassbar schnell und schwer zu verteidigen. Er legt viele Tore auf und hat selbst einen guten Abschluss. Mit seiner Erfahrung wird er auch die vielen jungen Spieler im Angriff führen. Er wird unsere Offensive sicher beleben und ein enorm wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft." Mit dem 32-Jährigen haben man die Kaderplanung vorerst abgeschlossen. "Im Kader haben wir jetzt eine sehr gute und ausgeglichene Mischung. Viele Jungs haben den Sprung direkt aus der eigenen Jugend in die erste Mannschaft geschafft und können sich neben den arrivierten Kräften bestmöglich entwickeln. Fast der gesamte Kader kommt aus der Region, was unseren Weg abermals unterstreicht. Eine derart regionale Mannschaft hatten wir vermutlich zuletzt Anfang der 2000er mit den ,Jungen Wilden' um Scherbaum, Gerhardt, Seufert, Stockmann, Hein und Co.“

8. Juni


Der 21-jährige Mittelfeldspieler Devin Angleberger wechselt von Greuther Fürth zum FC 05 Schweinfurt und hat einen Vertrag bis 2026 unterschrieben. Das meldet der Regionalligist am Samstag. Der gebürtige Dettelbacher (Landkreis Kitzingen) verbrachte seine letzten Jugendjahre allesamt in der Junioren-Bundesliga des Kleeblatts. In den letzten Jahren bestritt er 60 Regionalligaspiele für die Mittelfranken in der U23 Mannschaft. Voller Vorfreude geht der Neuzugang an seine bevorstehende Aufgabe heran: „Ich freue mich sehr auf meine neue Herausforderung in Schweinfurt und auf meine neue Teamkollegen. Die Rahmenbedingungen und die Ambitionen haben einen positiven Eindruck hinterlassen und ich bin überzeugt davon, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen.“ Markus Wolf, Geschäftsführer des FC 05, sieht diesen Transfer ebenfalls als absoluten Gewinn für unsere Mannschaft: „Devin Angleberger ist jung, ambitioniert und stammt aus der Region. Er passt somit optimal in unser Anforderungsprofil. Ich bin froh, dass er in Zukunft unseren Weg mitgeht und ein wichtiger Bestandteil des Teams werden kann. Das solch talentierte Spieler von namhaften Vereinen zu uns nach Schweinfurt wechseln, zeigt mir, dass wir nach wie vor mit unserem eingeschlagenen Weg eine enorme Strahlkraft haben.“ Auch für den sportlichen Leiter Andreas Brendler ist der Zugang eine absolute Verstärkung: „Devin Angleberger ist fußballerisch sehr gut ausgebildet, bringt trotz seines jungen Alters schon einiges an Erfahrung mit und kennt die Liga bestens. Neben den erfahrenen Säulen um Kristian Böhnlein und Kevin Fery trauen wir ihm eine wichtige Rolle im Mittelfeld bei uns zu.“

7. Juni

Auch Torhüter Oskar Preil kommt zum 1. FC Schweinfurt 05. Das meldet der Regionalligist5. Der 20-Jährige wurde im Nachwuchsleistungszentrum bei RB Leipzig ausgebildet und wechselt nun innerhalb der Regionalliga Bayern vom FV Illertissen zu den Schnüdeln. Im Probetraining konnte das junge Torwarttalent überzeugen und soll nun den nächsten Schritt machen. Der gebürtige Sachse freut sich sehr auf seine neue Aufgabe beim unterfränkischen Traditionsverein: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim FC Schweinfurt 05 und bin froh, dass der Wechsel geklappt hat. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr positiv und ich bin überzeugt, dass wir mit der Mannschaft, den hervorragenden Bedingungen und den Fans unsere Ziele erreichen können.“ Auch die sportliche Leitung des FC 05 ist über den Wechsel des Schlussmanns sehr erfreut: „Oskar Preil hat in Leipzig eine hervorragende Ausbildung genossen. Er hat eine enorme Präsenz und hat dies auch im Probetraining bestätigt. Zudem hat er mit seinen 20 Jahren noch enormes Potential. Schön, dass er sich letztlich für uns entschieden hat und sich nun in Schweinfurt entwickeln kann.“

6. Juni

Und noch ein Aubstädter, den es zum FC Schweinfurt 05 zieht. Wie der TSV auf seiner Facebook-Seite meldet, ist der schon länger kolportierte Wechsel von Michael Dellinger in trockenen Tüchern. Der laufende Vertrag wurde aufgelöst, über die Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Man bedauere zwar den Abschied des Stürmers, heißt es von TSV-Seite, verstehe jedoch den Wunsch, eine neue Herausforderung anzunehmen.  Der 31-jährige Mittelstürmer wechselte nach seiner Jugendzeit vom FC 05 zum Würzburger FV. 2015 kam er nach Aubstadt und reifte dort in neun Jahren zum absoluten Ausnahmespieler. „Wir danken Mike Dellinger für seine herausragenden Leistungen und seinen unermüdlichen Einsatz in den letzten Jahren auf und neben dem Platz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Wir können den Wechsel zum FC Schweinfurt 05 verstehen. Dort will man nun erneut Anlauf in Richtung Aufstieg Dritte Liga nehmen. Wir würden uns freuen, wenn wir wieder einen unterfränkischen Klub in der Dritte Liga begrüßen dürfen und sind stolz darauf, einen Betrag für die Ausbildung der dafür notwendigen Spieler geleistet zu haben. Wir drücken unseren drei Kickern und unserem alten Coach Vicky Kleinhenz die Daumen und wünschen viel Erfolg“, lautet das Facebook-Statement des TSV. Nach Leonhard Langhans und Martin Thomann ist Mike Dellinger der dritte Aubstädter, der künftig für die "Schnüdel" aufläuft. Sein Wechsel sei, nach eigenem Bekunden, keine Entscheidung gegen Aubstadt sondern für seine Lebenssituation gewesen. Ihm falle es schwer, nach neun Jahren zu gehen. "Ich möchte einfach Danke sagen, für all die schönen Jahre, egal ob Höhen oder Tiefen. In der Stadt, in der ich lebe, fällt es mir einfacher meine Familie einzubinden. Aubstadt wird immer einen Platz in meinem Herzen einnehmen, es wird immer etwas Besonderes sein, wenn ich dieses kleine, aber so sympathische Dorf betreten werde. Danke Aubstadt“, wird Mike Dellinger auf Facebook zitiert.

5. Juni

Mit dem 25-jährigen Leonard Langhans vom TSV Aubstadt verpflichtet der FC Schweinfurt 05 zur neuen Regionalliga-Saison einen Spieler, der in den letzten Jahren stets zu den konstantesten Akteuren auf der Außenverteidigerposition und Außenbahn in der Regionalliga Bayern gehörte. Das melden die "Schnüdel" in einer Pressemitteilung. Der gebürtige Würzburger bekam seinen Feinschliff im Nachwuchsleistungszentrum des 1.FC Nürnberg, wo er in der Junioren-Bundesliga sämtliche Teams durchlief. In den letzten vier Spielzeiten bestritt er über 100 Regionalligaspiele für den TSV Aubstadt. Voller Vorfreude geht der Zugang seine neue Aufgabe an: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim FC Schweinfurt 05. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Anfang an sehr positiv. Das vorgestellte Konzept, die Ziele und die Vision des Vereins passen zu meinen Ambitionen und waren ausschlaggebend für den Wechsel. Mit der Qualität an Spielern, dem Umfeld und den hervorragenden Bedingungen bin ich überzeugt, dass in der kommenden Saison vieles möglich ist. Mit einigen bekannten Gesichtern im Team hoffe ich, mich schnell integrieren und meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beitragen zu können. Zuletzt bedanke ich mich auch beim TSV Aubstadt für einige sehr erfolgreiche Jahre.“ Auch für Markus Wolf, dem Geschäftsführer des 1. FC 05 Schweinfurt, ist dieser Neuzugang ein absoluter Gewinn: „Ich freue mich sehr, dass wir Leonard Langhans in den Gesprächen für Schweinfurt überzeugen konnten. Er gehört zu den besten Spielern in der gesamten Region. Diesen Weg wollen wir fortführen und er wird sicher ein ganz wichtiger Bestandteil davon.“ Für den sportlichen Leiter Andreas Brendler ist dieser Transfer ebenfalls von großer Bedeutung: „Leo Langhans war in den letzten Jahren konstant auf hohem Niveau. Mit seiner Flexibilität und Spielweise wird er unser Spiel enorm bereichern. Ich freue mich sehr, dass so ein Topspieler künftig unsere Farben trägt.“

Drei 2006er zum TSV Großbardorf

Der TSV Großbardorf meldet in den sozialen Medien drei weitere Zugänge, die alle aus dem Jahrgang 2006 stammen und eigentlich noch in der Jugend spielen dürften. Zwei der Jungs sind eigentlich Eigengewächse der Grabfeld-Gallier und wechselten im Sommer 2020 zum FC Schweinfurt 05. Der Dritte kommt aus der U19 des FC Sand. "Jimmy Mangold und Nathan Wirth waren immer in unserem Blickfeld und immer, wenn es bei ihnen zeitlich passte auch bei Spielen ihrer ehemaligen Mitspieler hier in Bardorf. Jimmy dabei sogar noch öfter, denn auch bei den Spielen seines Bruders Ronny Mangold war er meist als Fan am Spielfeldrand", wird Sportvorstand Andreas Lampert zitiert. "Mit vielen ihrer ehemaligen Mitspieler in Bardorf hat sich mittlerweile eine Clique entwickelt, die auch privat alles zusammen macht." Viele dieser ehemaligen Mitspieler haben zuletzt bereits den Sprung in die Herrenteams geschafft oder rücken im Sommer auf, was nun auch für Jimmy Mangold und Nathan Wirth ein großer Punkt gewesen sein, den Weg zurück zum TSV zu  wählen. "Natürlich wissen die Jungs auch, wie wir zuletzt bereits auf unsere noch U19 spielberechtigten Jungs gesetzt haben und wie viel Spielzeit diese bereits in den zurückliegenden Monaten und brutal wichtigen Finalspielen bekommen haben", erklärt Lampert den Weg. "Wir sind sehr froh und stolz, dass sich beide bereits jetzt wieder unserem Gallierweg anschließen. Sie sehen ihre Zukunft eben nicht in Schweinfurt, sondern im eher familiären Umfeld bei uns, was uns natürlich extrem freut." Beide haben, aus Sicht des Sportvorstands, extremes Potenzial. Jimmy Mangold als Torjäger und Instinktspieler und Nathan Wirth als extrem fleißiger und flexibler Spieler, der auf ganz vielen Positionen einsetzbar ist. Auch beim Dritten im sieht man bei den Grabfeld-Galliern "wahnsinnig viel Potenzial". Nico Dippert kommt als einer der Leistungsträger der Sander U19 nach Bardorf. Der technisch beschlagene Linksfuß hat in mehreren Trainingseinheiten die Herren-Coaches überzeugt. "Wir freuen uns, dass sich auch Nico Dippert für uns entschieden hat, denn auch ihm trauen wir sehr schnell ganz viel zu. Er ist technisch stark, hat einen super linken Fuß und ein sehr gutes Spielverständnis. Zudem ist er ein Super-Junge, der es unbedingt wissen will. Also beste Voraussetzungen, dass er perfekt bei uns reinpasst", sagt Andreas Lampert.

28. Mai


Die Planungen für die neue Regionalliga-Saison gehen beim FC Schweinfurt 05 weiter mit großen Schritten voran. Am Dienstag konnten die Schnüdel in einer Pressemitteilung drei weitere wichtige Verlängerungen bekanntgeben. Torwart Nico Stephan (Bild) wird auch in den nächsten beiden Jahren bis 2026 des FC-Trikot tragen, ebenso bleiben die Innenverteidiger Luca Trslic und Kevin Frisorger wichtiger Bestandteil des Teams. Luca Trslic kam vor der Saison aus Eichstätt nach Schweinfurt und ist seitdem in der Innenverteidigung gesetzt und nicht mehr wegzudenken. Kevin Frisorger kam im Winter aus Illertissen zurück Richtung Heimat und hat sich in der Abwehrkette sofort seinen Stammplatz erobert. Der gebürtige Poppenhäuser Nico Stephan war in der Rückrunde die Nummer eins und ist bereits seit 2021 fester Bestandteil der ersten Mannschaft. Auch für den sportlichen Leiter Andreas Brendler sind alle drei Verlängerungen von enormer Bedeutung: „Für uns sind diese Spieler extrem wichtig und somit wollten wir von Beginn an alle drei unbedingt halten. Luca Trslic war und ist für uns ein absoluter Glücksgriff. Er bringt alles mit für einen guten Innenverteidiger und hat mit seinen 23 Jahren noch weiteres Entwicklungspotenzial. Auf und außerhalb des Platzes ein echter Gewinnertyp, der vorangeht. Luca wird auch in der neuen Spielzeit einen sehr wichtigen Part einnehmen und und seine vielseitigen Qualitäten einbringen. Auch Kevin Frisorger hat sich sofort in unserer Mannschaft integriert und festgespielt. Mit seiner körperlichen Präsenz gibt er uns wichtige Stabilität. Ich bin sicher, dass er in der neuen Runde ein großer Faktor für unser Team sein wird. Nico Stephan hat sich die Vertragsverlängerung ebenfalls absolut verdient. Er ist auf und neben dem Platz immer zuverlässig und ein echter Teamplayer. Dass mittlerweile so viele Spieler und Leistungsträger ihre Verträge verlängert haben und weiterhin den gemeinsamen Weg der Schnüdel mitgehen, ist ein hervorragendes Zeichen.“

22. Mai

Die Adler der DJK Schwebenried-Schwemmelsbach lassen mehrere Spieler fliegen: Vincent Held wechselt nach nur einer Saison zum Ligakontrahenten ASV Rimpar. Yannik Amthor zieht es zu Aubstadts Reserve, Marius Pfennig zum SV Waldbrunn. Jonas Wehner wird spielender Co-Trainer beim TSV Ettleben/Werneck. Philipp Paul wechselt in die Heimat zum FC Arnstein, Marcel Kühlinger zum FC 05 Schweinfurt als Funktionär. Fabian Lichtlein und Pascal Stürmer beenden ihre Karriere.

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