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Artikel veröffentlicht am 01.02.2024 um 12:00 Uhr
anpfiff.info-Wechselsplitter: Andre Lörzer ab dem Sommer in Dampfach
Trainer oder Spieler von Vereinen auf Verbandsebene, die im Winter oder im kommenden Sommer wechseln? Trainer, die ihre Verträge verlängert haben? Das sind Personalien, die für anpfiff.info interessant sind und über die wir gerne berichten. Schicken Sie einfach eine kurze Mail mit allen Infos an marco.heumann@anpfiff.info. Wir veröffentlichen die Transfernews.
Von Marco Heumann
23. Februar

Für die neue Saison 2024/2025 kann die DJK Dampfach mit einem sehr guten Neuzugang planen. Das meldet der Verein. Allrounder Andre Lörzer wechselt vom TSV Forst nach Dampfach. Er begann seine Laufbahn in der Jugend des TV Königsberg und wechselte dann zum Nachwuchs des FC Sand. Mit 18 gab er dort bereits sein Debut in der Bayernliga und bestritt 56 Partien mit einem Tor für die "Korbmacher" in der Landes- und Bayernliga. Nach dem Abstieg mit dem FC Sand wechselte er 2023 zum Bezirksligisten TSV Forst, für den er in der laufenden Runde 15 Mal auf dem Platz stand und sieben Treffer erzielen konnte. „Die Verantwortlichen haben in den intensiven Gesprächen einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mich so zu einem Wechsel überzeugen können“, sagt Andre Lörzer. Einiger seiner Kumpels spielen bereits seit Jahren in Dampfach. Die Verantwortlichen bei der DJK freuen sich auf Lörzer. „Er ist eine Persönlichkeit auf und neben dem Platz. Mit seinen Fähigkeiten und seiner Erfahrung ist er eine Bereicherung und richtig gute Verstärkung für unsere Mannschaft“, erklärt der Vorsitzende Bernd Riedlmeier. „Mit Andre Lörzer kriegen wir einen vielseitig einsetzbaren Spieler. Er ist mit seinen 23 Jahren schon sehr erfahren, spielt einen sauberen Ball nach vorne und ist torgefährlich. Mit ihm wird unsere Mannschaft an Stabilität gewinnen“, meint DJK-Coach Oliver Kröner.

22. Februar
Max Wolf
anpfiff.info
Der TSV Abtswind verliert seinen Kapitän zum Saisonende. Max Wolf schließt sich dem FC Schweinfurt 05 an. Das gab der Verein in seinem Stadionheft "Abtswind Aktuell" bekannt im Zuge der Ehrung für über 112 Partien für die Grün-Weißen. Dort heißt es, dass sich der 25-Jährige die Chance ergreifen möchte, um sich eine Liga höher zu beweisen. Weiter wünschen ihm die Abtswinder für dieses Unterfangen viel Erfolg, "auch wenn wir dabei unsere Tränen nicht verbergen können". Seit 2018 trägt der Innenverteidiger nun schon das Trikot des Bayernligisten, den er seit dem Weggang Michael Herrmanns im Sommer als Kapitän aufs Feld führt. Gewechselt war der gebürtige Auraner aus der Jugend Kickers Offenbachs ins Kräuterdorf und gehörte von Beginn an zu den Leistungsträgern. Im Sommer wagt er nun den nächsten Schritt.

16. Februar

Marcel Kühlinger rückt beim FC Schweinfurt 05 in die sportliche Leitung auf. Das berichtet er Regionalligist am Freitag in einer Pressemitteilung. Der 26-Jährige Grafenrheinfelder arbeitete bereits parallel zum Sportmanagement Studium mehrere Jahre in den verschiedenen Bereichen der Geschäftsstelle. Ab der Saison 2020/2021 leitete er zwei Jahre das Nachwuchsleistungszentrum der Schnüdel, ehe er im Sommer 2022 das Traineramt in der U19 übernahm und mit der Mannschaft aktuell den zweiten Platz in der U19-Bayernliga belegt. Ab sofort rückt Marcel Kühlinger neben den Sportlichen Leiter Andreas Brendler. „Im vergangenen Jahr wurde im Zuge der Reamateurisierung eine gute Basis im Verein geschaffen. Nun gilt es auf dieser aufzubauen und den Verein Stück für Stück weiterzuentwickeln. Ich bin dankbar über das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr auf diese neue Aufgabe bei meinem Herzensverein“, erklärt Marcel Kühlinger in der Mitteilung. Der sportloche Leiter Andreas Brendler wird mit folgenden Worten zitiert: „Wir wollen uns breiter und professioneller aufstellen. Mit Marcel Kühlinger bin ich sowieso permanent im Austausch. Er ist FCler durch und durch. Ich freue mich sehr, dass er Verantwortung übernimmt, mich in bestimmten Bereichen unterstützt und dass wir somit den eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen. Dadurch, dass er auch als U19 Trainer fungiert, sind die Wege kürzer und der Austausch noch intensiver.“

14. Februar

Paukenschlag beim TSV Unterpleichfeld. Wie Thomas Redelberger gegenüber anpfiff.info bestätigt hat, ist er seit diesem Montagabend nicht mehr Trainer des Landesligisten. Der 41-Jährige ist von seinem Amt zurückgetreten. Er hätte den aktuellen Vorletzten der Landesliga Nordwest im Sommer auf jeden Fall hinterlassen. Sein Nachfolger steht mit Andreas Zehner, der auch sein Vorgänger war, bereits fest. Thomas Redelberger hatte das Team in der Corona-Runde 2019/2021 im Juli 2020 übernommen, nachdem er von 2012 bis 2018 schon einmal Trainer des TSV war. Nach dem Abstieg am Ende der Saison 2021/2022 gelang im darauffolgenden Jahr als Meister der Bezirksliga Unterfranken-Ost die direkte Rückkehr in die Landesliga, in der die Mannschaft aktuell um den Klassenerhalt kämpft. Wie es in Unterpleichfeld nach dem Rücktritt von Thomas Redelberger, dem zwei klare Niederlagen in der Vorbereitung gegen den Würzburger FV (2:6) und den FC Sand (0:5) sowie ein 1:1 gegen die TG Höchberg vorangingen, weitergeht, darüber wird Sie anpfiff.info auf dem laufenden halten. Im Spiel eins nach dem Trainerwechsel trifft das Team am heutigen Mittwochabend um 19.00 Uhr auf den ASV Rimpar.

8. Februar

Christoph “Schnipp” Rützel hat seinen Vertrag beim SV Rödelmaier um eine weiteres Jahr verlängert. Das teilt Mike Seidler, Pressesprecher des Rhöner-Bezirksligisten gegenüber anpfiff.info mit. Christoph Rützel hatte das das Amt zu Rundenbeginn im Sommer 2023 von dem Rödelmaierer Trainer-Dino Werner Feder übernommen, nachdem er ein Jahr zuvor schon als Spieler zum SVR gekommen war. Dem früheren Aubstädter und Großbardorfer gelang eine starke Vorrunde mit einem Mini-Kader. Zur Winterpause belegt der SVR mit sechs Siegen und 23 Punkten aus 17 Spielen Rang zehn in der Bezirksliga Unterfranken-Ost. Der 36-Jährige steht dabei auch auf dem Platz. Er kam in allen 17 Spielen zum Einsatz, erzielte dabei zwei Treffer und bereitete drei weitere vor. "Der SVR freut sich, dass Christoph Rützel weitermacht und unsere Mannschaft in der Rückrunde zum Klassenerhalt führen will, um dann 2024/2025 mit einer starken Truppe wieder in der Bezirksliga Unterfranken-Ost an den Start zu gehen", heißt es in der Mitteilung.

6. Februar

Der FC Schweinfurt 05 bindet einen weiteren Spieler aus der U19. Das meldet der Regionalligist in einer Pressemitteilung. Lauris Bausenwein, geboren am 6. März 2005, erhält einen Vertrag für die erste Mannschaft. Damit werde der Weg, talentierte regionale Nachwuchsspieler im Herrenbereich einzubinden, weiter fortgeführt. Lauris Bausenwein ist auf den Flügeln beheimatet und ist in dieser Saison einer der Leistungsträger der U19 in der Bayernliga. Andreas Brendler kommentiert den Transfer: „Lauris Bausenwein ist gebürtiger Schweinfurter. Er bringt durch seine Schnelligkeit und Flexibilität viel mit. Neben Elias Wehner und Emil Zorn trauen wir ihm auch zu, im Herrenbereich Fuß zu fassen.“ Die Koordination mit der U19 und deren Verantwortlichen sei sehr gut und so wollen und werden man weiterhin diese Richtung gehen, dass sich diese Talente neben erfahrenen Spielern wie Kristian Böhnlein oder Kevin Fery bestmöglich entwickeln können. „Für mich ist dieser Schritt etwas ganz Besonderes. Ich bin in Schweinfurt geboren und hier aufgewachsen. Umso mehr freue ich mich auf die Herausforderung und werde alles daran setzen, mich individuell weiterzuentwickeln und der Mannschaft zu helfen“, erklärt Lauris Bausenwein.

2. Februar

Nachdem schon klar ist, dass Christian Breunig, der einen Zwei-Jahres-Vertrag hat, auch in der kommenden Runde Trainer beim FC Sand bleibt, haben die Verantwortlichen des Bezirksligisten jetzt auch im Team um das Team die Weichen gestellt. Dominik Garbatz bleibt als sportlicher Leiter im Seestadion. Im September 2022 hatte er den Posten übernommen und ist seither, so heißt es in einer in den Sozialen Medien verbreiteten Mitteilung, "maßgeblich an der Neuausrichtung des FC Sand beteiligt".  Eine Aufgabenstellung, die zu Beginn seiner Tätigkeit, als sich der FC Sand im freien Fall befunden hat, sicherlich nicht leicht war. Inzwischen haben sich Verein und Team aber stabilisiert, was auch ein Verdienst des sportlichen Leiters ist. Auch die Kaderplanung für die kommende Runde ist schon weit gediehen und es wird demnächst erste Meldungen dazu geben, heißt es in dem Post weiter. Man freue sich auf eine "sicherlich erfolgreiche gemeinsame Zeit".

1. Februar

Noch einmal Bewegung gab es kurz vor dem Transferschluss im Kader des TSV Großbardorf. Einem Zugang stehen beim Landesligisten zwei Abgänge gegenüber. Wie anpfiff.info erfahren hat, wechselt Keeper Niklas Götz (links) vom Liga-Kontrahenten zu den Grabfeld-Galliern. Der 21-Jährige hatte in dieser Saison seinen Stammplatz im DJK-Tor an Neuzugang Noah Mack verloren. Er kam nach 33 Einsätzen in der vergangenen Runde nur noch auf acht Spiele im Dampfacher Kasten. Ausgebildet wurde der aus Gerolzhofen kommende Neu-Gallier einst beim FC Sand. Nicht mehr zum Kader gehören dagegen Niklas Schories (rechts) und Mohamed Conte. Letztgenannter kehrt nach zehn Einsätzen (acht davon als Joker) mit einem Treffer zum Bayernligisten Würzburger FV zurück, von dem er im Sommer nach Großbardorf gekommen war. Niklas Schories, der seine Karriere ebenfalls beenden wollte und der schon als Abgang bekannt war, hat nun ebenfalls einen neuen Verein gefunden. Den 21-Jährigen, der einst bei der SpVgg Greuther Fürth und bei den Würzburger Kickers ausgebildet wurde, zieht es nach zweieinhalb Jahren im Grabfeld mit 58 Einsätzen (zwölf in der laufenden Runde) und fünf Toren zum abstiegsgefährdeten Liga-Kontrahenten TSV Unterpleichfeld. 

Zurück zum WFV: Mohamed Conte.
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29. Januar

Emil Zorn (geboren am 19. März 2006) wird auch in den nächsten Jahren das Schnüdel-Trikot tragen und fester Bestandteil der ersten Mannschaft sein. Das meldet der Regionalligist am Montag, Der 17-Jährige, der vor der Saison aus der U17 des 1.FC Nürnberg zum FC 05 wechselte, ist bereits in dieser Saison ein Teil der Regionalliga-Mannschaft und kann auch in der kommenden Saison für die U19 spielen. Andreas Brendler, Sportlicher Leiter des FC Schweinfurt 05  lobt den Youngster: „Emil Zorn macht enorme Fortschritte und ist körperlich als Torwart für sein Alter schon extrem weit und sehr lernwillig. Er hat sich diesen Schritt absolut verdient. Wir trauen ihm das bei uns in der ersten Mannschaft auf jeden Fall zu und wollen auch weiter die besten Talente aus unserer sehr starken U19 an uns binden und mit ihnen den eingeschlagenen Weg weitergehen.“ Auch Emil Zorn zeigt sich in der Pressemitteilung mehr als zufrieden: „Ich freue mich sehr über die Wertschätzung und das entgegengebrachte Vertrauen des Vereins. Das Team hat mich als Jugendspieler super aufgenommen und ich möchte meine Leistungen noch weiter ausbauen. Ich werde alles geben, um die Ziele des Vereins und meine persönlichen sportlichen Ziele zu erreichen."

19. Januar

Abwehrspieler Marc Hänschke (Bild) wird den FC Schweinfurt 05 ab sofort aus beruflichen Gründen auf eigenem Wunsch verlassen und seine Karriere beenden. Das meldet der Regionalligist in einer Pressemitteilung. Der 30-Jährige kam vor der Saison vom Würzburger FV aus der Bayernliga. Er hat sich in der Defensive sofort einen Stammplatz erkämpft und bestritt 16 Saisonspiele im Schnüdel-Trikot. „Marc Hänachke kam im Winter auf mich zu und teilte mit, dass er beruflich den nächsten Schritt gehen wird und diese Chance gerne wahrnehmen möchte. Seine neue Stelle wird demnach auch nicht in der fränkischen Region sein, was auch einen Umzug zur Folge hat und somit keinen Fußball mehr auf diesem Niveau ermöglicht. Natürlich ist der etwas überraschende Abgang ein Verlust, aber dennoch ist Marcs Entscheidung verständlich und nachvollziehbar. Wir wünschen ihm weiterhin in allen Bereichen alles Gute und sagen Danke für den großen Einsatz für den FC Schweinfurt 05“, wird der sportliche Leiter Andreas Brendler in der Mitteilung zitiert. Marco Hänschke verabschiedete sich beim Wintertrainingsauftakt vom gesamten Team und den Verantwortlichen: „Leider muss ich aus beruflichen und privaten Gründen meine Fußballschuhe an den Nagel hängen und mich schweren Herzens dazu entscheiden, aufzuhören. Was bleibt sind nur gute Erinnerungen an meine Zeit beim FC 05. Das ist einfach ein geiler Verein, die Anlage, die Helfer und nicht zuletzt die einmalige Unterstützung von den Fans daheim und auswärts. Wir haben eine Super-Hinrunde gespielt. Daher passt der Satz ganz gut: Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. Ich wünsche dem Verein nur das Beste für die Zukunft.“ Ebenso verlässt Thomas Roetynck den Verein im Winter und zieht in sein Heimatland Frankreich zurück.

16. Januar

Der 18-jährige Kapitän der U19 Elias Wehner aus Morlesau bei Hammelburg wird ab der Rückrunde fester Bestandteil der ersten Mannschaft des FC Schweinfurt 05. Der zentrale Mittelfeldspieler hat sich somit für seine hervorragenden Leistungen in der U19 belohnt und wird auch in den nächsten Jahren das Schnüdel-Trikot tragen. Das melden die Schnüdel in einer Pressemitteilung. „Wir wollen den Weg fortsetzen, weiterhin auf Spielern aus der Region und auch aus unserer eigenen starken Jugend zu bauen. Elias Wehner hat sich das absolut verdient und soll jetzt in der Rückrunde gleich an die Regionalliga herangeführt werden, um den Übergang im Sommer zu erleichtern“, wird dort der sportliche Leiter Andreas Brendler zitiert. „Er ist körperlich sehr weit, ist im Mittelfeld flexibel einsetzbar und bringt genau die richtige Einstellung für den eingeschlagenen Weg mit. Die U19 spielt bisher eine sehr starke Bayernliga-Saison. Neben Wehner Elias sollen aus dem jetzigen U19-Kader weitere Spieler in die erste Mannschaft rücken. Der gute Austausch mit den U19-Verantwortlichen ist hier hervorzuheben.“ Auch Elias Wehner selbst ist voller Vorfreude: „Ich bin sehr glücklich, dass mir der Verein das Vertrauen schenkt und ich hier den nächsten Schritt gehen darf. Ich freue mich auf die Herausforderung und werde alles geben, damit die nächste Saison ähnlich positiv verläuft wie diese. Für jeden Jugendspieler ist es am Ende doch eine Bestätigung, wenn man es direkt in erste Mannschaft schafft und für die Arbeit belohnt wird.“

12. Januar


Neuschnüdel Kevin Frisorger.
Florian Trautner

Der FC Schweinfurt 05 hat den 23-Jährigen Defensivspieler Kevin Frisorger vom FV Illertissen verpflichtet. Dabei kann der gebürtige Würzburger auf die Erfahrung von 49 Spielen in der Regionalliga Südwest für den FK Pirmasens sowie 26 Spielen in der Regionalliga Bayern für den FV Illertissen zurückgreifen. Der Neuzugang freut sich über seine neue Herausforderung bei den Schnüdeln. „Ich freue mich wieder zurück in der Heimat zu sein und in Zukunft für einen Traditionsverein wie den FC  Schweinfurt 05auflaufen zu können. Ich kann es kaum abwarten gemeinsam mit der Mannschaft Vollgas auf dem Platz zu geben und mit den Fans im Rücken viele Siege im Sachs-Stadion einzufahren!“ Auch der sportliche Leiter Andreas Brendler freut sich über den Wechsel: „Wir hatten um den Jahreswechsel sehr gute und offene Gespräche. Er ist defensiv als Innenverteidiger, Außenverteidiger und Sechser einsetzbar und somit für uns enorm flexibel. Zudem kommt er aus der Region, was für unseren Weg steht, daher freue ich mich sehr, dass Kevin Frisorger in Zukunft für unseren Verein auflaufen wird.“

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