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Artikel veröffentlicht am 28.01.2026 um 07:00 Uhr
Matthias Rascher im Interview:
"Ansbach ist schon ein geiler Verein!"
INTERVIEW
Zur Saison 2025/2026 entschied sich Matthias Rascher nach drei intensiven Jahren in Unterreichenbach dafür, als Co-Trainer bei der SpVgg Ansbach in der Regionalliga neue Erfahrungen zu sammeln. Ab Sommer schlüpft der 39-Jährige beim ASV Burglengenfeld wieder in die Rolle des Landesliga-Cheftrainers und spricht im fussballn.de-Interview der Woche mit einem weinenden und einem lachenden Auge über seine Beweggründe.
Von
Fabian Strauch
Matthias Rascher ist seit Saisonbeginn Co-Trainer der SpVgg Ansbach und rückt zur neuen Saison wieder in die vorderste Reihe, wenn er als Chefcoach beim ASV Burglengenfeld fungieren wird.
fussballn.de / Strauch
Hallo Matthias, vor rund einer Woche wurde bekannt, dass du ab Sommer beim ASV Burglengenfeld wieder als Cheftrainer tätig sein wirst. Wie kam die Verbindung dorthin zustande?
Matthias Rascher (39):
Ich hatte schon vor einigen Jahren Kontakt zum Abteilungsleiter dort, seitdem kennt man sich.
Worin steckt gerade in dieser Aufgabe der Reiz für dich?
Rascher:
Ich finde allgemein den Verein Burglengenfeld total spannend. Auch das Drumherum mit den Bedingungen, wie z. B. dem Kunstrasen, ist natürlich echt super. Gerade auch die Mannschaft hat in den letzten Jahren eine gute Entwicklung genommen. Zudem finde ich das Konzept mit jungen, hungrigen Spielern sehr spannend, da ich ja auch in Unterreichenbach so gearbeitet habe. Allgemein muss man sagen, dass das komplette Paket mich einfach gereizt hat, und das hatte ich in den offenen und ehrlichen Gesprächen von Anfang an gemerkt.
Matthias Rascher (m.) übernimmt ab Sommer den ASV Burglengenfeld.
ASV Burglengenfeld
Bevor es zur neuen Saison in Burglengenfeld losgeht, steht für dich noch die restliche Regionalliga-Saison als Co-Trainer der SpVgg Ansbach bevor. Wie fällt das sportliche Fazit zur Winterpause nach Tabellenplatz 12 aus den bisherigen 19 Spieltagen aus?
Rascher:
Es wäre schlecht, wenn man sagt, man ist zufrieden, weil man das natürlich nie ist. Ich glaube, dass wir locker noch ein paar mehr Punkte hätten haben können bzw. müssen. Aber Niklas
(Reutelhuber, Anm. d. Red.)
und wir im Trainerteam wissen schon, woran es lag und müssen diese Punkte jetzt in der Vorbereitung angehen und ändern. Davon bin ich auch zu 100 % überzeugt, weil die Mannschaft viel besser ist, als sie von der Punkteanzahl her gerade dasteht.
Für dich persönlich war es das erste Halbjahr in der Rolle als Co-Trainer in der höchsten Amateur-Liga. Wie groß war die Umstellung von der ersten Reihe in Unterreichenbach in die zweite Reihe nach Ansbach?
Rascher:
Ich fand die Umstellung überhaupt nicht schwer, weil es mir von Anfang an von jedem hier in Ansbach so leicht wie möglich gemacht wurde. Egal ob Mannschaft, Trainerteam oder das Team herum: Alle sind total menschlich und gehen mit jedem richtig respektvoll um. Das ist in der heutigen Zeit leider nicht immer so. Aber man muss schon echt sagen: Ansbach ist schon ein geiler Verein!
Worin bestehen die größten Unterschiede im Trainerdasein zwischen Landesliga und Regionalliga?
Rascher:
Ich finde, Fußball ist Fußball, aber klar, ist der Aufwand in der Regionalliga schon echt groß. Das war natürlich ein großer Punkt, warum es für mich nach der Saison leider nicht mehr stemmbar ist. Natürlich sind die Unterschiede zur Landesliga schon groß, gerade im taktischen Bereich. Hier kommt es echt auf Kleinigkeiten an. Wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre!
(schmunzelt)
Der Sprung von der Landesliga in die Regionalliga wurde Matthias Rascher (r.) bei der SpVgg Ansbach leicht gemacht und er fand sich so in der neuen Rolle an der Seite von Cheftrainer Niklas Reutelhuber (2. v. r.) schnell zurecht.
fussballn.de / Strauch
Welche Themen fallen im Trainerteam konkret in deinen Aufgabenbereich?
Rascher:
Eigentlich sind die Themen schon sehr breit gefächert. Ich bereite Niklas jede Woche eine Analyse von den Standards des Gegners vor und kümmere mich natürlich auch um die Ideen für unsere ruhenden Bälle. Außerdem bin ich in der Trainingsarbeit und der Vorbereitung für den Spieltag immer mit dabei.
Mittlerweile ging es mit der Mannschaft wieder auf den Platz. Welchen Eindruck hast du kurz nach Beginn der Wintervorbereitung von den Jungs?
Rascher:
Einen sehr guten! Die Jungs haben echt sehr viel und gut gearbeitet in der Pause. Man merkt, sie haben Bock!
Ende Februar steht mit dem Gastspiel beim FC Augsburg II direkt ein Sechs-Punkte-Spiel an. Welche Erinnerungen hast du an den dramatischen 3:2-Hinspielsieg und liegt der Fokus bereits jetzt auf dem Restart?
Rascher:
Das war schon ein geiles Spiel, gerade wenn man dann noch so in der letzten Minute gewinnt. Ich kann noch gar nicht sagen, wie wir das Rückspiel angehen werden, weil wir gerade voll im Fokus der Vorbereitung mit unseren Themen, die wir schaffen wollen, sind. Aber so viel kann ich sagen: Wir müssen in Augsburg unsere Tugenden auf den Platz bringen, um dort bestehen zu können, und das werden wir auch.
Nullneuner-Coach Niklas Reutelhuber ließ jüngst durchblicken, dass ihm persönlich der Abschied von Matthias Rascher zum Saisonende schon wehtut.
SpVgg Ansbach
Chefcoach Niklas Reutelhuber lobte dich jüngst in höchsten Tönen.
Siehst du das als Bestätigung, dass der Sprung in die Regionalliga die richtige Entscheidung für deine persönliche Entwicklung war?
Rascher:
Es war zu 100 % die richtige Entscheidung. Ich persönlich habe im letzten halben Jahr so viel gelernt und mitgenommen. Ich bin Niklas und Christoph Hasselmeier echt dankbar, dass sie mir die Chance gegeben haben. Und ja, gerade mit Niklas macht die Zusammenarbeit schon sehr viel Spaß. Wir ergänzen uns echt super und verstehen uns blind, das kann man so sagen.
Du befindest dich mit den Nullneunern also wie vor einem Jahr in Unterreichenbach erneut auf „Abschiedstour“. Wie bewertest du den bisherigen Saisonverlauf der „Urus“ in der Landesliga Nordost?
Rascher:
„Abschiedstour“ hört sich immer so komisch an. Im Fußball sieht man sich immer wieder und Freunde bleiben für immer. Die Urus machen wieder einen klasse Job. Ich verfolge es natürlich immer noch und freue mich bei jedem Sieg. Auch die Entwicklung von jedem einzelnen Spieler, den ich trainiert habe, finde ich mega. Ich glaube, wir haben dort einiges richtig gemacht, damit in Unterreichenbach auch in Zukunft Landesliga-Fußball gespielt werden kann. Mich freut es für jeden Einzelnen dort.
Das Rückspiel bei der 2. Mannschaft des FC Bayern München wird nicht nur für Matthias Rascher als Club-Fan ein Highlight der restlichen Saison.
fussballn.de / Strauch
Zurück zur Gegenwart: Unter welchen Aspekten würdest du im Sommer von einem gelungenen Abschied bei der SpVgg Ansbach sprechen?
Rascher:
Ich bin überzeugt, dass wir am Ende der Saison unsere Ziele, die wir uns gesteckt haben, erreichen werden. Dann war es eine super Saison und auch ein gelungener Abschied. Was ich aber schon gerne erreichen würde, wäre, am 17. April gegen die Bayern zu gewinnen. Davon hat man als Club-Fan schon als Kind geträumt.
(schmunzelt)
Was traust du als „Clubberer“ dem 1. FC Nürnberg in der 2. Liga bis zum Saisonende zu?
Rascher:
Der Club wird die Saison auf einem gesicherten Mittelfeldplatz beenden, mehr wird leider nicht gehen.
Besser sieht es für die U23 des FCN aus. Holt sich die Wolf-Truppe den Meistertitel der Regionalliga Bayern?
Rascher:
Ich denke nicht, dass sie Meister werden, da sie schon ein paar wichtige Abgänge zu verzeichnen haben.
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BFV / MG
Steckbrief M. Rascher
Matthias Rascher
Alter
39
Geburtsort
Nürnberg
Wohnort
Möning
Familie
verheiratet, 2 Kinder
Nation
Deutschland
Beruf
Feinwerkmechaniker
Hobbies
Fußball, Familie
Starker Fuß
Rechtsfuß
Lieb.-Position
zentrales Mittelfeld ("10er")
Erfolge
Nichtabstieg mit Unterreichenbach. Aufstieg mit Meckenhausen in die Kreisliga, Diverse Stadtmeisterschaften in Freystadt und Hilpoltstein.
Tabelle Regionalliga Bayern
Pl.
Team
Sp
Tore
Pkt
1
1. FC Nürnberg 2
19
40:21
46
2
SpVgg Unterhaching
(A)
18
44:17
39
3
Würzburger Kickers
19
34:16
39
4
FV Illertissen
20
47:33
37
5
VfB Eichstätt
(N)
18
31:18
32
6
TSV Aubstadt
18
28:26
30
7
Wacker Burghausen
18
29:24
28
8
FC Bayern München 2
19
41:33
27
9
DJK Vilzing
19
28:29
27
10
TSV Buchbach
20
35:38
27
11
FC Memmingen
(N)
19
24:23
25
12
SpVgg Ansbach
19
35:43
23
13
SpVgg Bayreuth
20
19:32
21
14
SpVgg Gr. Fürth 2
19
28:30
16
15
FC Augsburg 2
17
21:31
15
16
Vikt. Aschaffenburg
20
18:44
13
17
SpVgg Hankofen
19
16:42
13
18
TSV Schw. Augsburg
19
19:37
12
Bei Punktgleichheit: Torverhältnis
Tabellenverlauf Ansbach
Nächste Spiele Ansbach
Sa. 28.02.2026 14:00 Uhr
A -
FC Augsburg 2
(15.)
Fr. 06.03.2026 19:00 Uhr
H -
1. FC Nürnberg 2
(1.)
Fr. 13.03.2026 19:00 Uhr
A -
Viktoria Aschaffenburg
(16.)
Sa. 21.03.2026 14:00 Uhr
H -
FV Illertissen
(4.)
Di. 24.03.2026 19:00 Uhr
H -
SpVgg Unterhaching
(2.)
In Klammern aktuelle Tabellenplatzierung
Trainerstationen M. Rascher
24/25
U'reichenbach
LL
23/24
U'reichenbach
LL
22/23
U'reichenbach
LL
22/23
Mörsdorf
KK
21/22
Mörsdorf
KK
19/21
Mörsdorf
KK
18/19
Utzenhofen
17/18
Berngau
KK
16/17
Berngau
KK
15/16
Berngau
KK
14/15
Meckenhausen
KL
13/14
Meckenhausen
KL
12/13
Meckenhausen
KK
11/12
Möning
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10/11
Möning
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