Wechselsplitter Verbandsebene: Diesmal umgekehrt - Ex-Schnüdel nach Aubstadt - anpfiff.info
Artikel veröffentlicht am 26.05.2026 um 12:00 Uhr
Wechselsplitter Verbandsebene: Diesmal umgekehrt - Ex-Schnüdel nach Aubstadt
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Von Marco Heumann
Hier noch gegen, jetzt beim TSV Aubstadt: Jacob Engel (re.) 2023 im Trikot der Schnüdel.
Alexander Grober / anpfiff.info
12. Juni

Der TSV Aubstadt hat auf Facebook mit Jacob Engel einen ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentieren zu können. Der 24-jährige Defensivspieler wechselt von der SGV Freiberg ins Grabfeld. Er bringt reichlich Erfahrung aus der Regionalliga mit. In den vergangenen Jahren lief er unter anderem für den Greifswalder FC, die VSG Altglienicke, den FC Schweinfurt 05 sowie zuletzt die SGV Freiberg auf und absolvierte dabei insgesamt 189 Regionalliga-Spiele. Für seinen Wechsel zum TSV Aubstadt waren vor allem persönliche und berufliche Gründe ausschlaggebend: „Aus persönlichen Gründen habe ich mich entschieden, parallel zum Fußball auch meinen beruflichen Weg ernsthaft anzugehen. Diese Möglichkeit habe ich in Aubstadt gefunden. Die guten Gespräche mit den Verantwortlichen haben mir die Entscheidung leicht gemacht.“ Besonders überzeugt hat ihn dabei das familiäre Umfeld des Vereins:
„Die Nähe zu meiner Freundin und Familie spielt natürlich ebenfalls eine Rolle. Nach Jahren im professionellen Bereich ist die regionale und familiäre Atmosphäre des Vereins genau das, was ich aktuell brauche. Das passt perfekt zu meinem jetzigen Lebensabschnitt.“

11. Juni

Fußball-Regionalligist 1. FC Schweinfurt 1905 hat einen weiteren Innenverteidiger unter Vertrag genommen: Der 18-jährige Johannes Theinhardt kommt aus dem Nachwuchs des 1. FC Nürnberg zu den Schnüdeln. Das meldete der Verein am Donnerstagnachmittag. Der Neue wechselte schon mit zwölf Jahren von der DJK Don Bosco Bamberg zum Club und war dort zuletzt Stammspieler in der U19-Bundesliga. „Wir bekommen einen groß gewachsenen Innenverteidiger, der viel aus den Jugendjahren beim FCN ziehen kann“, freut sich FC-Trainer Jan Gernlein. „Nun folgt der Schritt in den Herrenbereich, der gerade auf seiner Position groß ist, da er viel Körperlichkeit erfordert. Wir werden ihn hier unterstützen, den Weg zu gehen, weil wir sehr viel Potenzial in ihm sehen.“ Kaderplaner Jürgen Hein sieht im Zugang einen „ehrgeizigen und bodenständigen jungen Fußballer aus der Region“. Der Youngster habe von einer hervorragenden Ausbildung beim Club pofitiert und war in den vergangenen beiden Spielzeiten Stammspieler in der U19-DFB-Nachwuchsliga. „Wir trauen ihm zu, hier in Schweinfurt den nächsten großen Schritt in seiner Entwicklung zu machen.“ Johannes Theinhardt selbst sagt: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Herausforderung im Verein. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren von Anfang an positiv. Jetzt freue ich mich darauf, die Mannschaft und das Umfeld kennenzulernen, und kann es kaum erwarten, endlich loszulegen.“

9. Juni

Einen weiteren Neuzugang kann der TSV Großbardorf, Aufsteiger in die Bayernliga Nord, präsentieren: Vom TSV Aubstadt kommt Defensiv-Spezialist Yannick Amthor. Der 22-Jährige wurde im Nachwuchs des 1. FC Schweinfurt 05 ausgebildet, spielte in der Landesliga Nordwest für die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach und zuletzt für den Bezirksligisten TSV Aubstadt 2, mit dem Yannick Amthor den Aufstieg in die Landesliga Nordwest gepackt hat. 21 Spiele (ein Tor) für Aubstadt 2 weist die Vita des 1,82 Meter großen Verteidigers aus.

8. Juni

Der TSV Großbardorf, der nach drei Jahren in der Landesliga Nordwest über die Relegation gegen den ATSV Erlangen (2:0 und 1:0) in die Bayernliga Nord zurückgekehrt ist, meldet vier Vertragsverlängerungen. Besonders stolz sind die Grabfeld-Gallier, dass Landesligatorschützenkönig Jannik Göller (links/25) weiter ein Gallier bleibt. Er stand in der abgelaufenen Saison in allen 34 Spielen auf dem Platz und erzielte dabei sagenhafte 32 Tore, bester Wert in allen fünf Landesligen. Er wird sicher auch in der Bayernliga ein wichtiger Baustein der Großbardorfer Offensive sein. Ebenfalls an Bord bleibt Diego Schwab (Zweiter von links/24), der sich im Winter leider beim Skifahren schwer verletzte und daher nur auf zwölf Einsätze gekommen ist. Auch er soll bald wieder ein wichtiger Defensivbaustein sein. Und auch Gallier-Urgestein Xaver Müller (Zweiter von rechts/28) arbeitet an seinem Comeback. Er konnte nach seinem in der Vorbereitung 2025 erlittenen Kreuzbandriss kein Spiel bestreiten, war aber außerhalb ein wichtiger Faktor. Der Vierte im Bunde war heuer im zentralen Mittelfeld ein extrem wichtiger Stabilisator. Simon Götz (rechts/24), der auf 30 Spiele (4 Tore) gekommen ist, geht den Weg mit in die Bayernliga.  

6. Juni

Der TSV Großbardorf, der nach drei Jahren in die Bayernliga Nord zurückgekehrt ist, stellt die beiden ersten externen Neuzugänge vor, die beide für die Offensive geplant sind. Es kommen Silas Förster (21) und Noah Reuß (19). Silas Förster spielte zuletzt für den Kreisliga-Aufsteiger 1. FC Westheim und bringt richtig viel Offensivpower mit. In der abgelaufenen Runde erzielte er 25 Tore in 23 Partien. Insgesamt sind es 63 Treffer in 89 Begegnungen in den vergangenen vier Jahren. Noah Reuß spielte früher schon im Großbardorfer Nachwuchs und wechselt jetzt aus der U19-Bayernliga des 1. FC Schweinfurt 05 an den Gallier Campus. Zuletzt stand er in 24 Spielen in der Bayernliga auf dem Platz und durfte dabei zehn eigene Tore bejubeln.

5. Juni

Der 1. FC Schweinfurt 1905 hat den 19-jährigen Esad Akgün vom 1. FC Nürnberg verpflichtet. Der Innenverteidiger absolvierte - so meldet es der Regionalligist am Freitagnachmittag für den Club 17 Einsätze in der U19-Bundesliga und 25 Partien in der U17-Bundesliga. Zudem lief er zwei Mal für die U17-Nationalmannschaft der Türkei auf. Er ist in Schweinfurt aufgewachsen ist war bereits in der Jugend beim FC 05 aktiv, ehe er nach Nürnberg wechselte. „Bereits in den letzten Jahren war es Teil der Ausrichtung, eigene Talente nach ihrer Ausbildung wieder nach Schweinfurt zu holen“, sagt FC-05-Trainer Jan Gernlein. „Esad Akgün hatte lehrreiche Jahre in Nürnberg und sich dort toll weiterentwickelt. Er ist ein absolut feiner Junge, der dem Verein eng verbunden ist. Wir werden ihn Schritt für Schritt im Herrenbereich ankommen lassen und freuen uns ihn dabei zu begleiten.“ Auch Kaderplaner Jürgen Hein freut sich, „dass Esad Akgün wieder den Weg zurück in die Heimat gefunden hat“. Er sei ein „Perspektivspieler, den wir sukzessive ins Team einbauen wollen und werden“. Esad Akgün blickt mit Vorfreude auf sein Engagement bei den Schnüdeln: „Es ist ein besonderes Gefühl, wieder hier zu sein. Ich bin dankbar für das Vertrauen und freue mich darauf, die Mannschaft, das Umfeld und die Fans kennenzulernen. Jetzt gilt der volle Fokus der kommenden Aufgabe. Ich kann es kaum erwarten, gemeinsam mit dem Team auf dem Platz zu stehen, hart zu arbeiten und alles für den Verein zu geben. Auf eine erfolgreiche Zeit – ich freue mich auf die Herausforderung!“

5. Juni

Ausnahmsweise nicht aus Aubstadt kommt der nächste Zugang, den die Schnüdel am Freitag melden. Mit Jan Mottl hat der 1. FC Schweinfurt 1905 hat für die kommende Regionalliga-Saison einen neuen Torwart unter Vertrag genommen. Er kommt  Ligakonkurrenten SpVgg Ansbach. Der 21-Jährige, der im Nachwuchs der SpVgg Greuther Fürth ausgebildet wurde, kam bisher insgesamt 13 Mal in der Regionalliga zum Einsatz. „Mit Jan Mottl bekommen wir einen Torhüter, der bei Fürth und Ansbach bereits gezeigt hat, dass er performen kann“, sagt FC-05-Trainer Jan Gernlein. „Er ist ein junger Torwart, der sich entwickeln will und hungrig war, diese Aufgabe mit uns anzugehen. Wir freuen uns, dass er direkt überzeugt von der Sache war.“ Für Kaderplaner Jürgen Hein ist Mottl „ein motivierter und ehrgeiziger junger Keeper, der zudem als Typ zu uns passt“. Der Keeper selbst sagt: „Ich freue mich riesig, ein Teil der Schnüdelfamilie zu werden. Es ist ein Verein mit einer großen Tradition und tollen Fans. Ich kann es kaum erwarten, alle kennenzulernen, und freue mich riesig auf meine neue Aufgabe.“

4. Juni

Auch am Feiertag kann der FC Schweinfurt 05 einen weiteren Neuen, erneut vom TSV Aubstadt, melden.  Der Drittliga-Absteiger verstärkt seine Abwehr mit Lukas Mrozek. Der 23-Jährige, der bei der SpVgg Greuther Fürth ausgebildet wurde, weist bereits 94 Einsätze in der Regionalliga Bayern auf. In der Saison 2022/2023 lief er für die SpVgg Hankofen-Hailing auf, ehe er zum TSV Aubstadt wechselte. „Mit Lukas Mrozek konnten wir einen flexiblen Verteidiger verpflichten, der trotz seines jungen Alters schon einiges an Erfahrung in der Regionalliga vorzuweisen hat“, sagt FC-05-Trainer Jan Gernlein. „Auch nach Gesprächen mit Mike Dellinger, der ihn schon länger kennt, war uns sofort klar, dass er die Mentalität mitbringt, die wir in der Regionalliga Bayern brauchen.“ Für Kaderplaner Jürgen Hein war „das Gespräch mit Lukas Mrozek eines der Gespräche, in denen sofort klar war, dass er mit seiner Art perfekt in unser Team passt. Aus sportlicher Sicht wird uns die Erfahrung, die er in vielen Regionalligaspielen sammeln konnte, sofort helfen. Wir sind sehr froh, ihn künftig in Grün-Weiß zu sehen.“ Lukas Mrozek freue sich sehr auf die neue Aufgabe in Schweinfurt. „Ich hatte von Anfang an ein sehr gutes Bauchgefühl bei der Sache, weshalb der Prozess bis zur Unterschrift sehr zügig vonstattengegangen ist. Vor allem das entgegengebrachte Vertrauen und die Bemühungen des Vereins haben es mir sehr leicht gemacht. Dadurch, dass ich viele meiner zukünftigen Mitspieler bereits kenne, sollte es nicht lange dauern, mich gut in die Mannschaft zu integrieren.“ Der Neu-Schnüdel möchte „für den Verein und die Mannschaft eine feste Säule werden und meinen Beitrag dazu leisten, dass wir eine erfolgreiche Runde spielen“.

3. Juni

Kevin Frisorger kehrt zum 1. FC Schweinfurt 1905 zurück. Das meldet der Regionalligist. Der 26-jährige Innenverteidiger spielte bereits von 2023 bis 2025 für die Schnüdel und war Stammspieler der Aufstiegsmannschaft 2024/2025. Zuletzt stand Kevin Frisorger ein halbes Jahr beim TSV Aubstadt unter Vertrag, nachdem er bei den Schweinfurtern nicht mehr zum Drittliga-Kader gezählt hatte. Insgesamt weist er die Erfahrung von 71 Einsätzen in der Regionalliga Bayern und 49 Partien in der Regionalliga Südwest für den FK Pirmasens auf. „Wir freuen uns, einen erfahrenen Abwehrmann an Bord zu haben, der die Liga kennt, aber auch das Umfeld und den Verein“, sagt FC-05-Trainer Jan Gernlein. Im persönlichen Gespräch habe man einen guten Draht zueinander gefunden, der Lust auf mehr macht. "Wir haben hier wieder einen Krieger an Bord, der uns sehr gut tun wird.“ Kaderplaner Jürgen Hein berichtet ebenfalls positiv: „Uns war sofort klar, dass wir uns im Zuge der Neuausrichtung intensiv um Kevin Frisorger bemühen werden.“ Umso mehr freut er sich, „dass Kevin den Weg zurück zu uns findet. Mit ihm bekommen wir einen zweikampfstarken, regionalliga-erfahrenen Spieler, der uns viel Freude bereiten wird.“ Kevin Frisorger richtet zu seiner Rückkehr Worte an die Fans: „Ich freue mich euch mitteilen zu können, dass ich wieder zurück bin. Nachdem die Verantwortlichen, die an den vergangenen Geschehnissen rund um meine Person beteiligt waren, den Verein inzwischen verlassen haben, und ich nun die Möglichkeit bekommen habe, zurückzukehren, möchte ich diese Chance unbedingt nutzen. Manchmal läuft es im Leben nicht so, wie man es sich vorstellt. Wichtig ist aber, immer weiterzumachen. Denn solange man den Blick nach vorne richtet, ergeben sich immer wieder Möglichkeiten, sich neu zu beweisen.“ Er möchte „an die Leistungen der Aufstiegssaison anknüpfen und gemeinsam mit euch den Verein wieder auf Erfolgskurs bringen“.

3. Juni


Der 1. FC Schweinfurt 1905 hat für die kommende Saison in der Fußball-Regionalliga Bayern den Torhüter Julian Brätz gewinnen können. Das meldet der Verein Der 19-Jährige wurde in der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit Stammtorhüter beim TSV Aubstadt. Julian Brätz spielte bis 2020 im Nachwuchs der Schnüdel, ehe er beim VfB Stuttgart, bei Eintracht Frankfurt (U17- und U19-Bundesliga) und beim Hamburger SV ausgebildet wurde. Im vergangenen Sommer kehrte er nach Unterfranken zurück. „Julian Brätz hat, wie auch seine Brüder damals, FC-05-DNA“, sagt Trainer Jan Gernlein. „Wir hatten in seinen jungen Jahren hier bereits Berührungspunkte über den Stützpunkt, ehe er eine spannende Reise im Jugendbereich hatte. Nun ist er wieder in der Region und will genauso wie wir maximal ambitioniert arbeiten. Wir sehen in ihm menschlich wie sportlich eine Bereicherung für die nächsten Schritte des Vereins.“ Für Kaderplaner Jürgen Hein passt Julian Brätz „perfekt in das Profil, das wir für unseren Neuaufbau suchen: zunächst Jugend beim FC 05, dann Weiterentwicklung in Frankfurt und beim HSV und zuletzt mit Einsätzen in der Regionalliga. Er stammt aus der Region und wohnt und lernt in Schweinfurt. Dazu bin ich von ihm als Typ begeistert.“ Der Keeper erklärt: „Über das Angebot des FC 05 habe ich mich sehr gefreut. Die Gespräche mit den Verantwortlichen im Verein haben mich überzeugt, die neue sportliche Herausforderung anzunehmen.“

Neu beim FC 05: Julian Brätz.
Alexander Grober / anpfiff.info

1. Juni

Der 1. FC Schweinfurt 1905 hat seinen ersten Zugang für die kommende Saison in der Regionalliga verpflichtet. Das meldet der Regionalligist am Montagmittag. Vom künftigen Ligakonkurrenten TSV Aubstadt kommt der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler Maximilian Stahl zu den Schnüdeln. Er wurde von der U12 bis zur U19 im Nachwuchs des FC 05 ausgebildet. Nach einer Saison beim Kooperationspartner DJK Schwebenried/Schwemmelsbach in der Landesliga stand er drei Spielzeiten in Aubstadt unter Vertrag und kam im Grabfeld auf 57 Regionalliga-Einsätze. „Die sportliche Entwicklung von Maxi Stahl habe ich schon länger verfolgt“, sagt Kaderplaner Jürgen Hein. „Er ist einer der jungen Fußballer, die einen Großteil ihrer Jugendzeit beim FC 05 verbracht und mit dem Wechsel in den Herrenbereich den FC leider verlassen haben. Er stand auf unserer Liste ganz oben, weil wir von seinen sportlichen Qualitäten überzeugt sind und er menschlich top zu uns und unserer Ausrichtung passt." Für Trainer Jan Gernlein „schließt sich der Kreis, da Maxi Stahl damals bereits mein Spieler in der U14 war, als ich neu nach Schweinfurt gekommen bin. Der Kontakt zu ihm ist nie abgerissen und ich freue mich nun, dass der gemeinsame Weg in Schweinfurt sein nächstes Kapitel findet.“ Der 23-Jährige könne „sportlich wie charakterlich jeder Mannschaft helfen und wir sind überzeugt davon, dass er sein Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft hat“. Maximilian Stahl betont, er habe sich „bewusst für die Rückkehr zu meinem Heimat- und Jugendverein entschieden“. Für ihn sei der Schritt „eine Herzensangelegenheit mit einer großen sportlichen Ambition. Als junger Spieler für diesen Traditionsverein auflaufen zu können, empfinde ich als großes Privileg. Als Poppenhäuser vor den Toren der Stadt Schweinfurt ist es für mich ein besonderes Gefühl und Geschenk, wieder das grün-weiße Trikot tragen zu dürfen, mit dem alles begann. Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung, meine neuen Mitspieler, die Fans und die gesamte FC-05-Familie.“

26. Mai


Der 1. FC Schweinfurt 1905 hat den Vertrag mit einem weiteren Stammspieler der Aufstiegssaison 2024/2025 verlängert: Linksverteidiger Nils Piwernetz, 26, bleibt bei den Schnüdeln. Piwernetz ist seit 2023 beim FC 05 und kam dort insgesamt 48 Mal in der Regionalliga zum Einsatz. Auch in der abgelaufenen Drittliga-Saison war Piwernetz, der beim 1. FC Nürnberg ausgebildet wurde, zu Beginn Stammspieler. Ab dem 12. Spieltag fehlte der einstige U18-Nationalspieler jedoch verletzungsbedingt. „Bereits das erste Gespräch hat gezeigt, dass wir auf einer Wellenlänge sind“, berichtet Kaderplaner Jürgen Hein in einer Pressemitteilung des Vereins. „Ich bin froh, dass er nach seiner Verletzungspause wieder an Bord ist, um anzugreifen. Er wird der Mannschaft mit seiner Spielweise und seiner Persönlichkeit wichtige Impulse auf und neben dem Platz geben.“ Auch Nils Piwernetz blickt mit Vorfreude auf den Verbleib beim FC05. „Erstmal möchte ich mich bei Markus Wolf für die letzten drei Jahre bedanken. Mit dem Aufstieg in die dritte Liga haben wir uns natürlich alle mehr erhofft“, sagt Piwernetz. „Gerade für mich persönlich war es mit den zwei Operationen eine extrem schwierige Saison. In diesem Rahmen möchte ich mich auch nochmal bei allen Fans, Platzwarten, allen rund ums Team und allen anderen Helfern für den Zuspruch mir gegenüber, die Arbeit und die Stimmung in der vergangenen Saison bedanken. Ein riesiger Dank geht auch an das Therapie- und Trainingszentrum Next Level, die mich in den letzten Monaten ertragen haben und perfekt auf die neue Saison vorbereiten.“ Die Gespräche mit den neuen Vorständen, der neuen sportlichen Leitung und dem Trainer stimmten Piwernetz „sofort positiv. Wir werden wieder ein Team auf dem Platz haben, das stolz ist, für diese Stadt und den FC 05 zu spielen und alles auf den Platz lässt. Ich persönlich freue mich darauf, in der neuen Saison endlich wieder auf dem Platz zu stehen und beim kommenden Umbruch auch wieder voranzugehen und appelliere an alle Fans: Wir brauchen euch auch nächste Saison!“ "Nils und ich kennen uns als Gegner schon sehr lange, ich kenne ihn bereits aus seiner Zeit beim 1. FCN und fand ihn als Spieler immer spannend“, sagt Trainer Jan Gernlein. "Nach unseren Gesprächen war ich auch menschlich absolut überzeugt von ihm. Er will anpacken und aktiv auf dem Platz mitgestalten, darauf freuen wir uns alle sehr.“

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