Der FSV Stadeln (in rot) hatte zuletzt gegenüber der SpVgg SV Weiden (blau) das Nachsehen und will nun den Reset-Knopf drücken.
Dominik Geiswinkler
FSV Stadeln
Stadeln will den Reset-Knopf drücken
Ohne Frage, die Niederlage am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen die SpVgg SV Weiden war eine unnötige. In der ersten Spielhälfte hatten die Stadelner Ball und Gegner im Griff, auch wenn klare Chancen beidseitig selten waren. Kurz nach der Pause aber lud der FSV seinen Gegner mit einfachen Fehlern zweimal zum Toreschießen ein und lief fortan einem Rückstand hinterher. „Das waren im Spielaufbau zu billige Abspielfehler, die uns so nicht passieren dürfen. Danach haben wir kurzzeitig zwar noch einmal eine gute Reaktion gezeigt und hatten Chancen auf den Anschluss, nach dem 0:3 war das Spiel aber entschieden und es hat hinten heraus die Überzeugung gefehlt“, fasst Co-Trainer Stefan Laue die 0:3-Niederlage gegen Weiden zusammen.
Lange aufhalten will man sich am Kronacher Wald mit der vermeidbaren Pleite aber nicht mehr. Für das Spiel bei SV Fortuna Regensburg soll möglichst schnell der Reset-Knopf gedrückt werden: „Wir haben bereits letzte Saison gesehen, dass es in dieser Liga ganz schnell in beide Richtungen gehen kann. Wir haben uns ein paar Tage geärgert, jetzt gilt es, das Ganze abzuhaken und den Blick nach vorne zu richten.“
In Regensburg wird dann auch wieder Chef-Coach Manfred Dedaj mit an der Seitenlinie stehen, der von seinem Urlaub zurück ist.
Aufgebot letztes Spiel FSV Stadeln (Jahn Regensburg 2, 10.10.2026):
Akbakla,
Hennemann (84.
Zieglmeier),
Stöß,
Ahmed (46.
Rukiqi),
Avci (46.
Müller T.),
Schmittschmitt (90.
Schelle),
Höhenberger,
Ayvaz,
Siefert,
Dogan,
Pulkrabek /
Labus,
Izbudak En.,
Kaiser
Expertentipp von Michael Watzinger
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