Artikel vom 04.07.2023 13:11 Uhr
Die Gruppen für das Landesfinale des ERDINGER Meister-Cups 2022/23 stehen fest. Dabei haben die Turner aus Würzburg das absolute Traumlos gezogen und treffen auf Regionalliga-Meister SpVgg Unterhaching. Unterpleichfeld fordert den SV Schalding-Heining. Als Favoriten gehen Neu-Regionalligist Eintracht Bamberg, der TSV Neudrossenfeld und der FC Coburg (beide Landesliga-Meister) in ihre Gruppen.
Die fünf regionalen Entscheide des ERDINGER Meister-Cups sind gespielt. Nun geht es für die jeweils besten drei Herrenteams sowie die beiden Erstplatzierten des Rahmenwettbewerbs zum Landesfinale nach Gaimersheim. Bei den Frauen sind die beiden Finalistinnen aller Turnier sowie die Siegerinnen des Rahmenwettbewerbs dabei sowie die drei besten Punktesammlerinnen der Rahmenwettbewerbe mit den anzahlstärksten Teilnehmerzahlen sicherten sich ebenfalls das Ticket für das Finale.
Mit den bereits qualifizierten Meister der Verbandsligen sind somit 32 Herrenteams und 16 Frauen-Mannschaften am Start im Kampf um die bayrische Krone. In Vierergruppen kommen jeweils die Erstplatzierten in die K.O.-Phase, der Dritte darf in die Trostrunde. Start im oberbayerischen Gaimersheim ist am Samstag, 8. Juli, um 11:30 Uhr. Gekickt dabei auf sechs Feldern. Fußball nonstop also und das mit ganz besonderem Flair.
Die FT Würzburg trifft auf die SpVgg Unterhaching.
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Würzburger Teams mit Traumlosen
Dabei haben vor allem die FT Würzburg, der TSV Unterpleichfeld und der TSV Mainbernheim drei der attraktivsten Lose gezogen. Denn der Würzburger Kreisklassen-Meister trifft in Gruppe A auf die SpVgg Unterhaching. Die Elf von Thomas Redelberger, Meister in der unterfränkischen Bezirksliga Ost, fordert in Gruppe E Regionalliga-Aufsteiger SV Schalding-Heining. Die Bärenstädter, Titelträger der A-Klasse 3 Würzburg, duellieren sich mit Futsal-Bayernliga-Meister BaKi Futsal Nürnberg.
Als Top-Seat gehen Landesliga Nordost-Champion TSV Neudrossenfeld, der unter anderem auf den TuS Leider trifft, Eintracht Bamberg (Meister Bayernliga Nord) und der FC Coburg (Meister Landesliga Nordwest) in den Wettbewerb. Die Vestekicker bekommen es in der fränkischen Gruppe mit dem ETSV Würzburg (Meister Kreisliga 1 Würzburg), der SpVgg Erlangen 2 (Meister A-Klasse 2 Erlangen-Pegnitzgrund) und dem FC Strullendorf (Meister Kreisklasse 2 Bamberg) zu tun.
Frickenhausens Coach Thomas Hofmann war in Güchsheim, selbst wenn seine Mädels aufgrund der geringen Teilnehmerzahl direkt für das Landesfinale qualifiziert waren.
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Frauen-Teams mit guten Chancen
Bei den Frauen kommt es zum unterfränkischen Duell zwischen den Bezirksliga-Meistern TG 48 Schweinfurt und TSV Frickenhausen. Beide haben in einer ausgeglichenen Gruppe gute Chancen aufs Weiterkommen, ebenso wie die mittelfränkischen Bezirksliga-Meisterinnen aus Lonnerstadt, die ausschließlich gegen Teams auf gleichen oder niedrigerem Ligen-Niveau ranmüssen. Den Knaller erwischte hingegen Nachrücker DJK Don Bosco Bamberg, die gegen das Kleeblatt spielt. Die Fürtherinnen sind in die Bayernliga aufgestiegen. Nicht gemeldet haben hingegen die Frauen der Würzburger Kickers.
Spielplan ERDINGER Meister-Cup Landesfinale 2022/23