Artikel veröffentlicht am 15.03.2021 um 06:00 Uhr
Das eigene Heim: Dein Steilpass zur eigenen Immobilie
Immer mehr junge Menschen träumen vom Leben in den eigenen vier Wänden. Warum auch nicht? Die Zinsen sind günstig, und etwas Eigenes zu haben sowie die Aussicht auf ein mietfreies Wohnen im Alter geben ein gutes Gefühl. Aber auf dem Weg zur Traum-Immobilie lauern viele Tücken, die es zu umgehen gilt. Hier die wichtigsten Tipps für den Weg zur eigenen Immobilie.
Von Redaktion anpfiff.info unter Zuhilfenahme diverser Pressetexte

Wer Immobilienbesitzer werden möchte, muss sich zunächst einmal die grundlegende Frage stellen: Möchte man ein Haus kaufen oder genügt eine Wohnung? Für beides gibt es gute Gründe. Wer schon eine Familie hat oder noch eine gründen möchte, für den kommt womöglich eher ein Eigenheim in Frage - am besten mit Gartenanteil, damit sich die Kleinen austoben können. Und Sie sind Ihr eigener Herr! Alleinstehenden oder älteren Paaren wiederum genügt oftmals eine Wohnung in der passenden Größe und Ausstattung. Beim Kauf einer Eigentumswohnung kommt ein wichtiger Aspekt hinzu: Sie werden Mitglied einer Eigentümergemeinschaft, was mit weiteren Pflichten verbunden ist.
Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer Immobilie eine Entscheidung, die man im Leben nur einmal trifft. Deshalb sollte man sich die Entscheidung nicht zu einfach machen und auch langfristige Folgen bedenken: Ist das Haus auch noch für Sie geeignet, wenn die Kinder mal ausgezogen sind? Einen eigenen Garten zu haben ist toll – aber kann man diesen im Alter noch in Schuss halten? Und ist die Wohnung auch altersgerecht, wenn es irgendwann mit dem Treppensteigen nicht mehr so leichtfällt? Auch wenn solche Sorgen in jungen Jahren weit weg erscheinen, lohnt es sich bei der Wahl der Immobilie rechtzeitig darüber nachzudenken.

Auf die Lage kommt es an

Ein wesentlicher Aspekt beim Kauf einer Immobilie ist die Lage. Wo will man zukünftig wohnen und was kann ich mir dort überhaupt leisten? Möchte man in der Stadt leben oder doch besser etwas außerhalb in einer Gemeinde im sogenannten „Speckgürtel“? Andere Menschen wiederum wollen es ganz ländlich und bevorzugen etwas abgelegene Orte. In jedem Fall ist die richtige Wohngegend entscheidend für das persönliche Wohlbefinden. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um das passende Umfeld zu finden. Überlegen Sie genau, was der neue Wohnort alles mitbringen soll, damit man dort auch noch in einigen Jahren glücklich und zufrieden ist. Familien mit Kindern achten meist auf die Nähe zu öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Sporteinrichtungen oder Spielplätze. Ruheständler hingegen interessieren sich meist für Wohnviertel mit einer gut ausgebauten Infrastruktur, beispielsweise Einkaufsmöglichkeiten, Busverbindungen oder auch medizinische Einrichtungen. Pendler wiederum achten vor allem auf eine gute Verkehrsanbindung, also die Nähe zu Bahnhof, Bushaltestellen oder zur Autobahn.

Der Schlüssel zum Glück - kann auch der Schlüssel zum Wohneigentum sein.
Pixaby | PhotoMIX-Company

Kassensturz: Ermitteln Sie ihr Budget!

Nächster Punkt auf der Checkliste für den Immobilienkauf ist der Blick auf das Konto. Erstellen Sie eine realistische Übersicht über alle Einnahmen und Ausgaben. Und listen Sie auf, welche Vermögenswerte Sie haben, die man als Sicherheit für einen Kredit verwenden kann: Bausparvertrag, Sparbuch, Lebensversicherungen, Aktien, Tagesgeldkonto etc. So bekommen Sie ein Gespür, welches Budget für die Immobilie in Frage kommt. Beachten Sie dabei auch, dass zum eigentlichen Kaufpreis weitere Kosten hinzukommen, die man nicht unterschätzen sollte. Zu den Kaufnebenkosten zählen beispielswiese die Steuer für den Grunderwerb, Kosten für den Notar oder die Vermittlungsgebühr an den Makler. Als Richtwert kann man dafür etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises veranschlagen. Außerdem sollte man bedenken, dass beim Hauskauf weitere Kosten entstehen können, so können Umzugs- und Renovierungskosten anfallen oder auch Modernisierungskosten beim Erwerb einer gebrauchten Immobilie.

Unterstützung vom Makler holen

Wer nicht allzu viel Zeit für die Suche aufwänden möchte, der kann sich Hilfe von einem Profi holen. Makler unterstützen nicht nur Hauseigentümer, die ihr Haus verkaufen wollen. Auch als Kaufinteressent kann man einen Makler beauftragen, die passende Immobilie zu finden. Ein guter Makler kennt die Marktlage und die Immobilienpreise, außerdem weiß er vielleicht schon von neuen Objekten, bevor diese auf den Immobilienplattformen angeboten werden. Allerdings ist die Unterstützung durch einen Profi nicht günstig. Zwischen 3,57 Prozent und 7,14 Prozent des Kaufpreises verlangen Makler für ihren Service. Allerdings ist es fast immer so, dass der Käufer auch dann an diesen Kosten beteiligt wird, wenn der Verkäufer den Makler ursprünglich beauftragt hat. Wenn man also ohnehin am Ende zahlen muss, kann man die Vorteile eines Maklers auch gleich nutzen und diesen selbst beauftragen.

Moderne Häuser im Bauhaus-Stil sind in.
orivat

Kauf notariell besiegeln


Der Erhalt der schriftlichen Finanzierungszusage seitens der Bank ist dann auch schon fast der letzte Schritt auf dem Weg zum Eigenheim. Notwendig ist nun noch der rechtsgültige Kaufvertrag, dessen Entwurf von einem Notar aufgesetzt werden muss. Derartige Kaufverträge sind umfangreich und -  leider - nicht immer leicht verständlich. Nehmen Sie sich deshalb genügend, um den Vertrag gründlich zu lesen und offenen Fragen mit dem Notar zu besprechen. Wichtig ist auch, dass mögliches Inventar vom Vorbesitzer gesondert im Kaufvertrag ausgewiesen ist, denn das reduziert nicht nur den Kaufpreis, sondern auch die Grunderwerbsteuer. Im Beisein des Notars erfolgt dann die rechtsgültige Unterschrift beider Parteien unter den Kaufvertrag. Sobald der Eintrag im Grundbuch hinterlegt ist, befindet sich die Immobilie gesetzlich in Ihrem Besitz.

Unzureichende Installation

Moderne Anforderungen an den Wohnkomfort, die ständig wachsende Haustechnik, energiesparende Heiz- und Heißwassersysteme sowie eine wachsende Zahl stromverbrauchender Geräte machen Mängel in der Sanitär- und Elektro-Installation alter Häuser schnell deutlich. In vielen Gebäuden ist die Steigleitung für die Stromversorgung gemessen an den heutigen Ansprüchen unterdimensioniert. Durch die Umstellung der Beleuchtung auf LED-Lampen kann man jedoch Reserven freisetzen. Wer die Fußleisten durch moderne Kabelkanal-Sockelleisten ersetzt, kann später, wenn eine es stärkere Steigleitung erlaubt, problemlos zusätzliche Steckdosen installieren oder neue Versorgungsleitungen ziehen, ohne die Wände aufschlagen zu müssen. Wasser- und Abflussleitungen liegen oft noch auf den Wänden und sind weder schallisoliert noch wärmegedämmt. Der Wunsch nach einer separaten Toilette oder einem Gästebad erzwingt häufig komplett neue Leitungsstränge. Hier ist sorgfältige Planung und die Zusammenarbeit mit einem Fachmann unumgänglich.

Für die Elektroinstallation den richtigen Handwerker finden


Arbeiten mit Strom kann unter Umständen sehr gefährlich werden. Kleine Fehler oder Unachtsamkeiten können schwere gesundheitliche Schäden entstehen oder sogar lebensgefährlich enden – deswegen: Finger weg von der eigenen Elektroinstallation, hier muss unbedingt ein Profi ran! Denn egal ob Steckdosen, Verkabelungen, Beleuchtungen oder eine Photovoltaik-Anlage – der Beruf des Elektrikers bietet eine breite Palette beim Umgang mit Strom. Und gerade bei so einem wichtigen Element ist es besonders ratsam, sich auf den richtigen Fachmann zu verlassen. Doch wie findet man einen guten Elektriker? Einen wichtigen Anhaltspunkt liefert der Nachweis eines Meisterbriefs. Dieser ist nicht (mehr) verpflichtend, in Innungsbetrieben gibt es aber in der Regel zumindest einen Elektriker-Meister. Ein anderes entscheidendes Kriterium ist die Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit. Ein guter Elektriker hält sich an die gemachten Zusagen oder Zeitpläne, außerdem ist er gut erreichbar und. Er sollte zudem in der Lage sein, seine Dienstleistung zeitnah ausführen zu können. Auch beim Preis gibt es enorme Unterschiede, weshalb sich ein Preisvergleich bei mehreren Anbietern lohnt. Ein guter Elektriker sollte einen fairen, marktüblichen Preis anbieten. Liegt das Angebot deutlich unter dem Marktniveau ist Vorsicht angebracht, denn Qualität hat seinen Preis – und an der Qualität sollte bei der Elektroinstallation nicht gespart werden.

Mangelhafte Dämmung

Der zweite große Mangel vieler Altbauten ist eine unzureichende Dämmung. Dieses Problem betrifft vor allem Nachkriegsbauten, deren Mauerwerkschichten gerade den statischen Anforderungen genügen, während bei den meisten Vorkriegsbauten ein großzügig dimensioniertes Mauerwerk einen recht wirkungsvollen Klimapuffer schafft. Die bauphysikalisch günstigste und zugleich aufwändigste Lösung ist die Außendämmung. Sie vermindert die Temperaturwechsel-Beanspruchung der Außenmauern, vermeidet Feuchtigkeitsprobleme und erhält das Wärmespeichervermögen des Mauerwerks. Eine Innendämmung in Form von Hartschaumplatten, Mineral- oder Glasfaserbahnen bzw. -platten oder auch Dämmschichten aus Steinwolle bietet den Vorteil einer einfacheren Montage für den Selbermacher, da sie durch vorgesetzte Gipskartonplatten, Nut-Feder-Brettern oder Paneelen geschickt verkleidet werden können. Sie macht aber auch die Nutzung des Wärmespeichervermögens des Mauerwerks zunichte. Andererseits heizen sich Räume mit Innendämmung schneller auf, weil die Wandmasse nicht miterwärmt werden muss.

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Wand- & Deckenschäden

Bucklige und rissige Wände und Decken sind ein häufiges Ärgernis in alten Häusern, das mit modernen Werkstoffen zuverlässig zu beseitigen ist. So kann man schadhaften Wandputz leicht hinter einer Verkleidung aus Gipskartonplatten verschwinden lassen. Eine andere Möglichkeit der Wand- und Deckenkosmetik bieten Glasfasertapeten, die mit Dispersionsklebern angebracht werden. Die hohe Zugfestigkeit der Glasfasern und ihre vollflächige Einbettung in Kleber sorgen dafür, dass sich Risse weder abzeichnen noch zu Rissen in der Tapete führen. In manchen Häusern zieren noch historische Stuckarbeiten die Decken: Oft sind die Ornamente jedoch schadhaft oder fehlen sogar zum Teil. Zur Sanierung solcher Fälle gibt es selbsttrennende, streichfähige Silikon-Kautschukmassen, mit denen sich selbst kompliziert geformte Stuckornamente abformen lassen.

Schadhafte Fußböden

In vielen alten Häusern zeigen gerade die Böden gravierende Abnutzungserscheinungen und -schäden, vor allem, wenn es sich um Holzböden handelt. Holz ist zwar beim Wohnen wieder verstärkt gefragt, nicht aber ausgetretene und knarrende Dielen. In der Regel lässt man daher die Altböden unter neuen Belägen verschwinden. Dies ist sogar bei alten Holzdielenböden möglich, die nach dem Fixieren loser Dielen mit einer gewebeverstärkten Ausgleichsschicht versehen werden können. Diese Materialien sind selbstverlaufend eingestellt und ergeben einen perfekten Verlegegrund für Teppichböden oder auch Fliesen. Auch unebene und ausgetretene Estriche lassen sich mit selbstverlaufenden Ausgleichsmassen in einen planebenen Verlegegrund verwandeln. Darauf kann man dann Fliesen, Teppich, Fertigparkett oder andere Beläge, wie Kork, PVC oder Gumminoppenplatten im High-Tech-Look verlegen.

Wärmedämmung einbauen zahlt sich aus

Den Grundstein für ein ausgeglichenes Wohnklima unterm Dach legen Sie mit dem Einbau der Wärmedämmung. Um ein besseres Klima in deutschen Dachwohnungen ging es dem Gesetzgeber allerdings nicht, als er eine Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes verordnete. Seit die Wissenschaft einen Zusammenhang zwischen dem Treibhauseffekt durch Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen (CO2) und den globalen Klimaverschiebungen vermutet, ist Wärmeschutz zu einem zentralen Thema geworden. Die größte Heizkosten-Einsparung erreicht man, wenn die Wärmeverluste eines Hauses so gering wie möglich gehalten werden. Die wichtigste Voraussetzung für ein funktionstüchtiges gedämmtes Dach ist die Winddichtigkeit - egal, ob voll gedämmt oder hinterlüftet. Eine fachmännische Wärmedämmung steigert also nicht nur Wohnklima und Wohlbefinden, sondern spart auch Heizkosten, die sich mittelfristig bezahlt machen.

Energie sparen schont den eigenen Geldbeutel und und die Natur.
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Clever heizen und sparen

Seit Anfang 2020 unterstützt der Staat den Einbau von energieeffizienter und klimaschonender Heiztechnik in noch größerem Maße als bisher. Wer modernisiert, spart also nicht nur Geld durch sinkende Heizkosten, sondern bekommt auch einen großen Teil der Investitionssumme geschenkt. Mehr als 80 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt gehen im Durchschnitt auf das Konto von Heizung und Warmwasser. Eigentümer können also ihre Energiekosten erheblich senken, indem sie genau dort ansetzen. Der Einbau moderner Heiztechnik und der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien reduzieren Kosten und entlasten zugleich das Klima. Die Bundesregierung hat deshalb im Klimapaket von Ende 2019 deutlich höhere Zuschüsse für die Heizungsmodernisierung beschlossen. Beispielsweise können Immobilienbesitzer, die derzeit mit Öl heizen, für den Umstieg auf eine Wärmepumpe oder Pelletheizung seit Januar 2020 einen Zuschuss von 45 Prozent erhalten. Der Staat übernimmt also knapp die Hälfte der Investitionskosten.

Behaglichkeit pur - Keramische Fliesen und Fußbodenheizung

Bauherren und Renovierer entscheiden sich heute zunehmend für beheizte Fußbodenkonstruktionen. Kein Wunder, denn gerade in Verbindung mit keramischen Fliesen und Naturstein sind Fußbodenheizungen energie- und platzsparend und erzeugen ein behagliches Raumklima. Die Kombination Fliesen- und Fußbodenheizung erfordert - neben exakter Planung - eine fachgerechte Verarbeitung. Hier sind die handwerklichen Leistungen der Fliesenfachbetriebe gefragt!
Beim Aufbau einer Fußbodenheizung mit keramischen Fliesen oder Naturstein müssen Fliesenleger, Heizungsbauer und Estrichleger von Anfang an zusammenarbeiten. „Schnittstellenkoordination“ sagt der Fliesenfachmann dazu, das heißt, er wird bereits im Planungsstadium einen Fugenplan erstellen, in welchen die technisch notwendigen Bewegungsfugen so eingepasst werden, dass sie später im Fliesenbelag nicht stören. Der Fugenplan wird dann an Heizungsbauer und -planer weitergegeben, damit diese die Heizkreise entsprechend einplanen können. All diese Vorarbeiten koordiniert der Fliesenfachpartner, dazu die Leistungen von SanitärInstallateuren, Elektrikern und anderen Gewerken. Als Komplettdienstleister holt er Kostenvoranschläge ein, stimmt Termine ab und erstellt ein umfassendes, verbindliches Angebot. Termintreue inklusive.

Einfache und sichere Dachsanierung

Für viele Hausbesitzer, deren Häuser in den 1970-er Jahren oder früher gebaut wurden, ist die Dämmung des Daches noch ein Buch mit sieben Siegeln. Teilweise ausgebaut, zum Teil gedämmt aber doch nicht so optimal, stehen sie vor der Herausforderung, eine sichere und einfache Lösung zur Modernisierung ihres Daches zu finden. Doch die bauphysikalischen Folgen im Dach sollten nicht unterschätzt werden. Denn bei mangelhafter Ausführung des Daches oder durch die fehlerhafte Eigenmontage der Dämmung kann über kurz oder lang ein Schaden in der Dachkonstruktion entstehen. Nicht alle Schäden werden rasch bemerkt. Viele zeigen sich erst nach Jahren durch Wasserflecken an der Innenverkleidung oder durch dunkle Flecken.

„Ein Dach über dem Kopf“

Gerade das Dachgeschoss lädt mit sehr kreativen Lösungen zu einem faszinierenden Wohnen ein. Doch fachliches Know-how ist gefragt, denn die Bauphysik im Dach ist nicht zu unterschätzen. Wie verhält sich eine bereits vorhandene Dämmung? Welche Möglichkeiten kann ich kombinieren? Was ist zu tun? Das Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau empfiehlt, die Funktionstüchtigkeit von geplanten Sanierungsmaßnahmen kritisch zu prüfen. Instandsetzungen, Sanierungen und Modernisierungen sollten fachkundig und sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Damit diese Maßnahme auch den neuesten Anforderungen gerecht wird, sind die Vorgaben der neuen Wärmeschutzverordnung zu berücksichtigen. Eine optimale Dämmung reduziert die Heizkosten auf ein Minimum. Sehr einfach ist die Modernisierung beispielsweise mit den Temda-Protect-Elementen. Sie werden nachträglich von außen eingedeckt. Auch bestehende Zwischensparrendämmungen können damit ergänzt werden.

Mehr Geld für die Sanierung

Mit dem 1. Januar 2021 gilt in Deutschland die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude(BEG). Die BEG integriert mehrere Programme der bisherigen Träger KfW und BAFA und macht damit die Förderlandschaft übersichtlicher. Hauseigentümer können sich künftig mit nur einem Antrag um praktisch alle für sie in Frage kommenden Förderangebote bewerben. Wer sich für eine finanzielle Unterstützung von energetischen Einzelmaßnahmen interessiert, kann wie bisher zwischen einem Zuschuss und einem Kredit mit Tilgungszuschuss wählen. Die neue Kreditvariante im Rahmen des BEG wird jedoch erst ab dem 1. Juli 2021 zur Verfügung stehen. Bis dahin gelten die alten Förderregeln der KfW.


Text: Redaktion anpfiff.info unter Zuhilfenahme verschiedener Pressetexte (intelligent-heizen.info, zukunftaltbau.de, Dr. Klein, my-hammer.de, finanztip.de etc.)



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