Artikel vom 10.06.2020 18:00 Uhr
Nach einer sehr erfolgreichen Saison als Jugendtrainer beim FC Eintracht Bamberg wechselt Dominik Dötzer aus Tiefenstürmig nach nur einem Jahr zum Stadtrivalen Don Bosco ins NLZ und will sich dort als Trainer weiterentwickeln.
Nach einer unglaublichen schönen Zeit, wie er es nennt, wechselt Dominik Dötzer als Jugendtrainer vom FC Eintracht Bamberg ins NLZ zu Don Bosco Bamberg. "Ich hatte super Kollegen, super Kids und super Eltern. Die Eintracht
hat ein großes Ziel erreicht: Beste Saison seit Jahren, die wir mit dem
dritten Platz beendet haben. Darüber bin ich richtig
stolz", so der 28-jährige Tiefenstürmiger. "Ich möchte mich auf diesen Weg für das aufregende, schöne und erfolgreiche Jahr unter Trainer Larsen Schubert bedanken." Die beiden coachten in akribischer Arbeit die U15 des FC Eintracht Bamberg in der Bayernliga und schlossen besser ab als erwartet.
Co-Trainer in der U17
Der Erfolg sprach sich rum und so kam eine Anfrage des Nachbarvereins Don Bosco Bamberg, in einem NLZ zu arbeiten. "Mein Fußballerherz konnte nicht nein sagen. Ich hatte
gute Gespräche mit Mario Zukolo und habe sofort gemerkt, dass
das genau die richtige Bahn wäre, um noch mehr Neues
im Trainergeschäft zu lernen", freut sich Dominik Dötzer. Er wird zur neuen Saison als Co-Trainer in der U17, zusammen mit Andi Baumer, als Haupttrainer, arbeiten. "Stand heute spielen wir kommende Saison in der Bayernliga. Eine wahnsinnig interessante Liga. Am meisten freue ich mich auf die fußballhungrigen
Spieler und Spielerinnen und auf die Zusammenarbeit mit Andi Baumer. Von
ihm werde ich noch einiges lernen und mitnehmen." Dominik Dötzer freut sich bereits auf die Arbeit im NLZ und allem, was sein neuer Verein an Infrastruktur zu bieten hat. "Es wird sehr professionell und erfolgreich
gearbeitet. Darauf freue ich mich."
Dominik Dötzer (re.) wechselt als Jugendtrainer ins NLZ zur Don Bosco Bamberg und übernimmt das Co-Traineramt in der U17-Bayernliga.
anpfiff.info
SG Drügendorf/Weigelshofen nur aushilfsweise
Dominik Dötzer konzentriert sich nun umso mehr auf seine Laufbahn als Trainer. Er selbst brachte seinen Pass zu seinem Heimatverein, der SG Drügendorf/ Weigelshofen zurück, um dort in der B-Klasse auszuhelfen. Das wird er auch in Zukunft tun, "aber nur wenn es die Zeit erlaubt". Darüber hinaus will er sich den neuen Herausforderunge im NLZ der DJK Don Bosco Bamberg stellen.